FP-Kowarik: SP-Schicker mauert in trotzköpfiger Reaktion Wiener Privilegienstadl

SPÖ hat längst keine Bodenhaftung mehr

Wien (OTS/fpd) - "Der Herr Klubobmann soll einmal erklären, warum ein Bezirksrat 40% (!) seiner Arbeitszeit für seine politische Tätigkeit verwenden muss. Das wird wohl kaum gelingen und hält selbstverständlich auch einem Vergleich mit Freistellungen von Gemeinderäten niemals Stand. Dabei sollte der SPÖ auch klar sein, dass selbst nach der Dienstordnung der Stadt nur die Tätigkeit als Mandatar, nicht aber als Parteifunktionär freigestellt wird", kommentiert Wiens FPÖ-Gemeinderat Mag. Dietbert Kowarik die verwunderliche Reaktion des SPÖ-Klubobmannes auf einen Beitrag in der Tageszeitung "Die Presse".

"Anstatt gegen Journalisten zu polemisieren, sollte Herr DI Schicker einmal überlegen, warum die SPÖ auch in ihrer Basis immer mehr Leute verliert. Vielleicht liegt es ja am Machtgehabe und dem sozialistischen Verständnis von Einheit der Partei mit der Stadt", so Kowarik weiter, der ein diesbezügliches Prüfersuchen der FPÖ-Fraktion an den Stadtrechnungshof in Aussicht stellt. (Schluss) hn

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