SP-Deutsch: FPÖ torpediert AKH Reform

Strache-Vorwurf gegen Gesundheitsstadträtin Wehsely wider besseres Wissen

Wien (OTS/SPW-K) - "Lassen Sie die Gesundheitsstadträtin arbeiten", entgegnet Wiener SPÖ-Landesparteisekretär, LAbg. Christian Deutsch auf die Rücktrittsforderung des FP-Chefs und Wiener Landesparteiobmanns Strache. Dessen polemische Sprüche markierten einen weiteren Tiefpunkt der Freiheitlichen. Schließlich wisse man in der FPÖ ganz genau, dass der Reformprozess im AKH seit zwei Jahren läuft und längst auch begonnen hat, Früchte zu tragen.

Der Rechnungshof prüfte die Jahre 2005 bis 2011. "Doch bereits seit dem Jahr 2011, also weit vor dem Prüfbericht des Rechnungshofes", so Deutsch, "hat Gesundheitsstadträtin Sonja Wehsely eine tiefgreifende Reform der Technischen Direktion mit vollem Einsatz eingeleitet." Dieser Prozess ging mit personellen Änderungen einher. Im Juni 2013 wurde ein ausgewiesener Fachexperte nach einem Ausschreibungsverfahren als neuer Technischer Direktor bestellt. "Damit hat die Stadträtin einen wesentlichen Schritt für die Stärkung der personellen Ausstattung und des Know-hows für die Wahrnehmung der Bauherrnfunktion gesetzt. Es gibt klare Verfahren und strenge Kontrollen."

Der RH Bericht bestätigt den Weg von Sonja Wehsely: "Er zeigt, dass die von ihr angestoßenen Änderungen im AKH wichtig, richtig und vor allem alternativlos sind. Wir brauchen diese Reformen zum Wohle der PatientInnen und der SteuerzahlerInnen! Wir müssen Strukturen vereinfachen, Doppelgleisigkeiten abbauen und die Effizienz steigern. Der sparsame Einsatz von Steuermitteln ist das Um und Auf. Gemeinsam mit der MedUni Wien arbeitet das AKH an einer gemeinsame Betriebsführung und neuen Strukturen, die ab 2015 greifen. Die Opposition sollte diese Reform unterstützen statt Sprüche zu klopfen", so Deutsch abschließend.

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