FPÖ-TV: ELGA schafft den gläsernen Patienten

Zuerst Österreich, dann die EU - Deutsch als Pausensprache

Wien (OTS) - Die seit 1. Jänner geltende elektronische Gesundheitsakte ELGA steht insbesondere wegen massiver Datenschutzbedenken in der Kritik. Patientendaten könnten missbräuchlich an zahlungswillige Institutionen weiterverkauft werden. Aber auch Arbeitgeber könnten an den Gesundheitsdaten interessiert sein, etwa bei der Auswahl von Bewerbern. Hans Zeger, Obmann der ARGE Daten, bekräftigt im aktuellen FPÖ-TV-Magazin diese Befürchtungen: "Dass zum Beispiel der Betriebsarzt dann unter der Hand - rechtswidrig, aber doch technisch möglich - kurz nachschaut, ob nicht diese eine Bewerber vielleicht besondere Einträge in ELGA hat, das können wir nach heutigem Stand nicht ausschließen." Wie man ELGA entkommt und nicht zum gläsernen Patienten wird, hat FPÖ-TV recherchiert.

FPÖ-Obmann HC Strache hat Ende letzter Woche die freiheitlichen Kandidaten für die EU-Wahl am 25. Mai präsentiert. Der derzeitige Delegationsleiter Andreas Mölzer und Generalsekretär Harald Vilimsky bilden eine Doppelspitze. Wie die beiden in Brüssel rot-weiß-rote Interessen vertreten wollen, erklären sie im aktuellen FPÖ-TV-Magazin.

Der Ring Freiheitlicher Jugend Steiermark will Deutsch als Pausensprache an steirischen Schulen einführen. Damit soll auf den stetig steigenden Anteil von Schülern mit nichtdeutscher Muttersprache reagiert werden. FPÖ-TV zeigt, wie dieses Vorhaben umgesetzt werden kann.

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