- 15.01.2014, 14:02:20
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FSG-NÖ-Pfister / JG-NÖ-Scheiblauer: "Höhere Einstiegsgehälter und Senkung der Kosten für Wohnen sind Gebot der Stunde!"
Hand in Hand setzen sich die FSG NÖ und die Junge Generation für ein leistbares Leben von jungen Menschen ein.
Utl.: Hand in Hand setzen sich die FSG NÖ und die Junge Generation
für ein leistbares Leben von jungen Menschen ein. =
St. Pölten (OTS/FSG) - "Junge Menschen, egal ob Single oder bereits
Teil einer jungen Familie, treffen Teuerungen bei Wohnkosten ungleich
härter: Oft müssen sie bereits mit einem Kredit ins Leben starten, um
sich ihre eigenen vier Wände schaffen zu können. Wir treten für
höhere Einstiegsgehälter ein, bei zugleich flacheren
Einkommenskurven. Zudem braucht es eine deutliche Entlastung bei den
Wohnkosten und eine verstärkte Förderung von "Jungem Wohnen", so
Albert Scheiblauer, Landesvorsitzender der Jungen Generation in der
SPÖ Niederösterreich.++++
Ein Mindesteinkommen von 1.500 Euro für den Existenzaufbau und die
Existenzsicherung sei dabei ein erster Schritt. Österreichweit würden
rund 30 Prozent der unselbstständig Beschäftigten - das sind rund 1,1
Millionen Personen - weniger als 1.500 Euro im Monat verdienen, in
Niederösterreich allein sind es 167.000. Darüber hinaus müssen die
Förderstrukturen für speziell auf Jugendliche und Jungfamilien
ausgerichtete Wohnhausanlagen gestärkt werden, sodass der Mietzins
nicht "davon-galoppiert", wie das derzeit der Fall ist.
Bundesrat René Pfister, Vorsitzender der FSG NÖ abschließend: "Gerade
Menschen mit sehr geringem Einkommen müssen bis zu 43 Prozent davon
für ihre Miete aufwenden. Daher drängt die FSG NÖ darauf, die
Mietkosten zu senken, die Betriebskosten abzumildern und die
Zweckwidmung der Wohnbauförderung wieder einzuführen. Wir brauchen
eine Reform des Mietrechtsgesetzes und zugleich einen Mindestlohn von
1.500 Euro. Dafür kämpfen wir! Gestalten wir die Rahmenbedingungen
für ein menschenwürdiges Leben, das man sich auch leisten kann, mit
genügend Ruhezeiten und Freizeit, damit Menschen möglichst lange
gesund und erwerbstätig bleiben."
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