• 15.01.2014, 13:09:35
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ORF III am Donnerstag: "Inside Brüssel" und "60 Minuten.Politik" über EU-Wahlkampf und neue Koalition, Doku zu Ariel Sharon

Außerdem: "Wilde Reise" zum Schottersee und "Im Brennpunkt" über Lithiumabbau in Bolivien

Utl.: Außerdem: "Wilde Reise" zum Schottersee und "Im Brennpunkt"
über Lithiumabbau in Bolivien =

Wien (OTS) - Einen spannenden Programmabend bietet ORF III Kultur und
Information morgen, am Donnerstag, dem 16. Jänner 2014: In der
"Wilden Reise" fischt um 20.15 Uhr Erich Pröll "Das Monster vom
Schottersee" aus den Fluten. Um 21.05 Uhr lädt in "Inside Brüssel"
Raimund Löw zur Diskussion über den bevorstehenden Europawahlkampf.
Im Rahmen des ORF-III-Programmschwerpunkts zum Thema Radioaktivität
beleuchtet "Im Brennpunkt" um 21.55 Uhr mit "Bolivien - Lithium für
eine strahlende Zukunft" die Entwicklungsmöglichkeiten des ärmsten
Landes Lateinamerikas. Um 22.30 Uhr diskutiert Chefredakteur
Christoph Takacs in "60 Minuten.Politik" die Aussichten der neuen
alten Regierung und konfrontiert seine Gäste mit der Frage: "Große
Koalition - Reformregierung oder Stillstandsverwalter?".
Anschließend, um 23.35 Uhr, erinnert die Dokumentation "Ariel Sharon"
an den kürzlich verstorbenen ehemaligen israelischen
Ministerpräsidenten.

Die Sendungen im Überblick:

"Wilde Reise mit Erich Pröll: Das Monster vom Schottersee" (20.15
Uhr)

Erich Pröll widmet seine "Wilde Reise" diesmal der Leidenschaft der
Fischer und begleitet in seiner Dokumentation einige Petrijünger, die
am tosenden Bach stehend auf ihre Chance warten, die Forelle zu
überlisten, oder stundenlang regungslos am Ufer ausharren, bis
endlich der Karpfen anbeißt. Ein Ausflug in die historische Fischerei
eines britischen Lords wird nachempfunden und schließlich das
"Monster vom Schottersee" - ein 2,16 Meter langer Wels - aufgespürt.

"Inside Brüssel" (21.05 Uhr)

Die aktuelle Ausgabe von "Inside Brüssel" befasst sich mit dem
bevorstehenden Europawahlkampf. Außerdem geht die Sendung der Frage
nach, ob die Freizügigkeit in der Europäischen Union eingeschränkt
werden muss, um den angeblichen Missbrauch der Sozialsysteme der
reichen Staaten zu stoppen. Ein weiteres Thema ist die sogenannte
Troika, die im Euroraum überprüft, ob Krisenstaaten ihre Sparzusagen
einhalten. Die Gäste von ORF-Korrespondent Raimund Löw sind die
Delegationsleiter der österreichischen Parteien Jörg Leichtfried
(SPÖ), Othmar Karas (ÖVP), Ulrike Lunacek (Die Grünen) und Andreas
Mölzer (FPÖ).

"Im Brennpunkt: Bolivien - Lithium für eine strahlende Zukunft"
(21.55 Uhr)

Im Rahmen des Programmschwerpunkts zum Thema Radioaktivität
hinterfragt "Im Brennpunkt" die Bedeutung des Elements Lithium für
Bolivien: Bringt das Leichtmetall, das unter anderem in der
Atomphysikforschung eingesetzt wird, dem ärmsten Land Südamerikas
tatsächlich den erwarteten Wohlstand oder entpuppt es sich eher als
verlorene Chance? Der Film fokussiert dabei den bolivianischen See
Salar de Uyuni, den größten Salzsee und das lithiumhältigste Gewässer
der Erde.

"60 Minuten.Politik: "Große Koalition - Reformregierung oder
Stillstandsverwalter?" (22.30 Uhr)

Nach der Wahl ist vor der Wahl, und so diskutieren
ORF-III-Chefredakteur Christoph Takacs und Andreas Koller,
Stellvertretender Chefredakteur der "Salzburger Nachrichten", in "60
Minuten.Politik" mit ehemaligen Schlüsselfiguren der österreichischen
Politik die "Große Koalition - Reformregierung oder
Stillstandsverwalter?" Darüber sprechen Karl Blecha (ehemaliger
Innenminister, SPÖ), Andreas Khol (ehemaliger erster
Nationalratspräsident, ÖVP), Norbert Steger (ehemaliger Vizekanzler,
FPÖ), Freda Meissner-Blau (erste Parteichefin der Grünen) und
Friedhelm Frischenschlager (Mitbegründer Liberales Forum).

"ORF III spezial: Ariel Sharon" (23.35 Uhr)

Vor acht Jahren fiel Ariel Sharon nach einem Schlaganfall ins Koma,
aus dem er nie wieder erwachen sollte. ORF III zeigt anlässlich des
Ablebens des ehemaligen israelischen Ministerpräsidenten ein Porträt
des äußerst kontroversiellen Politikers, an den so viele ihre
Hoffnungen für ein Weiterführen des Friedensprozesses im Nahen Osten
klammerten. Seine letzte große Tat war die beabsichtigte Räumung des
Gazastreifens im Jahr 2005. Welche Gründe ihn dazu bewogen haben,
bleibt auch weiterhin unklar.

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