FA-Rösch an Bundesregierung: Steuern auf Arbeit endlich senken!

Vermögens- oder Erbschaftssteuer als Gegenfinanzierung nicht notwendig!

Wien (OTS) - Der Bundesobmann der Freiheitlichen Arbeitnehmer (FA) LAbg. Bernhard Rösch appelliert an die Bundesregierung, endlich Maßnahmen zur Entlastung des Faktors Arbeit vorzunehmen. Er fordert eine Senkung des Eingangssteuersatzes auf 25 Prozent.

Die mittleren Einkommen, die zwischen 25.000 bis 60.000 Euro liegen, sollen ebenfalls entlastet werden. Der Steuersatz müsse von derzeit 43,2 zumindest auf 40 Prozent gesenkt werden und soll erst ab einem Einkommen von 30.000 Euro greifen. Der Spitzensteuersatz von 50 Prozent soll nicht wie derzeit schon ab 60.000 greifen, sondern erst deutlich über diesem Betrag zur Anwendung kommen.

Die Maßnahmen seien ohne einer Gegenfinanzierung - wie etwa einer Vermögenssteuer - möglich, weil die höhere Kaufkraft zu mehr Einnahmen und zeitgleich weniger Ausgaben führen werde, ist Rösch überzeugt. Die Freiheitlichen Arbeitnehmer sprechen sich einmal mehr gegen entsprechende Vorstöße des ÖGB oder der AK aus, die weiterhin für Erbschafts- als auch eine Vermögenssteuern wettern. "Österreich ist ein Höchststeuerland. Wir brauchen nicht noch mehr Steuern, sondern weniger", so Rösch.

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