FP Krauss: Arbeitsprogramm 2014 der Josefstädter Bezirksvorsteherin ist ein Armutszeugnis!

Verkehrs- und Parkplatzprobleme bleiben ungelöst, die Sicherheitsfrage wird überhaupt ausgespart

Wien (OTS/fpd) - "Dass die Josefstadt seit der verunglückten Neugestaltung der Mariahilfer Straße ein extrem verschärftes Verkehrs- und Parkplatzproblem hat, ist allen Fraktionen bekannt", erklärt Maximilian Krauss, Obmann der FPÖ-Josefstadt. Dass Rot und Grün dieses als Verursacher leugnen, war abzusehen. Krauss: "Neu und völlig unbegreiflich ist jedoch, dass die schwarze Bezirksvorsteherin nicht willens oder nicht in der Lage ist, ausreichend Anrainerparkplätze sicherzustellen und dadurch den Josefstädterinnen und Josefstädtern den Parkraum, für den sie schließlich mittels Parkpickerl-Gebühr bezahlt haben, zu garantieren. Die angeblichen 1.000 Anrainerplätze werden in dieser Periode niemals umgesetzt werden und die knapp 70 neuen Plätze im Bereich des Theater in der Josefstadt kommen einer Augenauswischerei gleich! Nötig wäre, bis spätestens 1. März 1.500 Anrainerplätze real zur Verfügung zu stellen. Unverbindliche Versprechungen für die Zukunft bringen gar nichts."

Dass das Thema Sicherheit angesichts der rapide angestiegenen Einbruchs- und Überfallszahlen im Arbeitsprogramm 2014 nicht einmal Erwähnung findet, empört Krauss. "Anstatt sinnlose Frauensparziergänge rund um den internationalen Frauentag zu veranstalten, sollte Mickel-Göttfert lieber zu ihrer schwarzen Parteikollegin und Innenministerin pilgern und um zusätzliche Polizisten für die mit Asylzentrum und Justizstrafanstalt überlastete Josefstadt kämpfen!", schließt Krauss.

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