FP-Gudenus: 1.500 zusätzliche Polizisten in Wien notwendiger denn je

Sicherheit der Bevölkerung nicht weiter in vollem Umfang zu gewährleisten

Wien (OTS) - Handgranaten, Drogenhandel, Messerstechereien, Überfälle in der U-Bahn, auf Schüler, alte Damen, Banken, Postämter, Juweliere und so weiter und so fort. "Die Sicherheit in Wien sinkt stetig, weil die von Rot-Schwarz personell und finanziell seit Jahren systematisch ausgehungerte Polizei trotz hervorragender Arbeit der engagierten Exekutivbeamten schon lange die Grenzen ihrer hohen Belastbarkeit überschritten hat", kritisiert der Wiener FPÖ-Klubobmann und stv. FPÖ-Bundesobmann Mag. Johann Gudenus und fordert einmal mehr 1.500 zusätzliche Polizisten für Wien.

Die von VP-Innenministerin Mikl-Leitner und SP-Bürgermeister Häupl versprochenen zusätzlichen 1.000 Exekutivbeamten gibt es nicht einmal ansatzweise, der rote Polizeipräsident in Wien schaut dem Treiben weiter tatenlos zu. "Mit 1.500 zusätzlichen Polizisten könnten die teilweise desolaten Wachzimmer zumindest personell auf ein für die Aufrechterhaltung der öffentlichen Sicherheit notwendiges Niveau gebracht werden, wobei selbstverständlich auch eine Sanierungs- und Ausstattungsoffensive im Interesse der Bediensteten dringend notwendig ist", betont Gudenus und erteilt den erneuten, drastischen Exekutiv-Sparplänen von SPÖ und ÖVP eine klare Absage.

Mit 1.500 zusätzlichen Polizisten könnten zudem endlich eine eigene U-Bahnpolizei aufgestellt werden, ohne - so wie aktuell - für Schwerpunktaktionen Personal aus den Wachzimmern abzuziehen. "Wenn die rot-schwarze Bundesregierung und die rot-grüne Stadtregierung der ausufernden Kriminalität in Wien nicht länger hilf- und tatenlos zusehen wollen, ist eine massive Aufstockung der Exekutive samt Ausstattungoffensive unumgänglich", hält Gudenus fest. (Schluss)otni

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