WBNÖ-Servus zu Heiser-Fischer: Konstruktiv Arbeiten will gelernt sein

WBNÖ-Direktor Servus: "Heiser-Fischer sollte sich lieber konstruktiv in Wirtschaftspolitik einbringen, anstatt wie ein Marktschreier ohne Inhalte wild auszuteilen."

St. Pölten (OTS) - "Im Gegensatz zum Team Stronach in Niederösterreich, das wir aus den Schlagzeilen nur durch Spaltung, Chaos und Inhaltsleere kennen, ist der VP-Wirtschaftskurs klar:
Nachhaltige, konsequente Arbeit für die blaugelben Unternehmerinnen und Unternehmer, ohne laut im Vordergrund herumzuschreien", reagiert Wirtschaftsbund-Direktor Mag. Harald Servus auf die jüngste Aussendung von TS-Heiser-Fischer. "Lautes Zetern ersetzt konstruktives Arbeiten nicht. Heiser-Fischer hat in Niederösterreich bisher nicht gerade mit guten Ideen für die Wirtschaft geglänzt."

Eine neuerliche GmbH-Reform hält Servus zwar für übereilt: "Wir vom Wirtschaftsbund bemühen uns aber im Hintergrund für eine zukunftsorientierte Lösung. Zuerst muss eine Evaluierung der Vor- und Nachteile des aktuellen Gesetzes erfolgen, alles andere wäre ein Schritt zurück." Auch beim Gewinnfreibetrag stellt der Wirtschaftsbund konstruktive Gespräche über populistische Schlagzeilen: "Wir sprechen uns dagegen aus, dass bei einer Neuregelung des Gewinnfreibetrages die Gleichstellung in Bezug auf ein steuerbegünstigtes 13. und 14. Einkommen von Selbstständigen und Unselbstständigen gefährdet wird. Dafür brauchen wir aber keine niveaulosen Aussendungen vom Team Stronach."

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