Vilimsky: Welchen Zweck verfolgen SPÖ-Politiker mit Handgranaten im Auto?

Offensichtliche Mischung aus Ost-Mafia, Drogen und Granaten macht sofortige Stellungnahme der SPÖ unumgänglich

Wien (OTS) - Dringend Aufklärung über die mehr als ominöse Handgranaten-Causa in Wien-Ottakring, bei der ein SPÖ-Politiker involviert war bzw. getötet wurde, forderte heute FPÖ-Generalsekretär und Sicherheitssprecher NAbg. Harald Vilimsky.

Vor allem: Was hatte der SPÖ-Gemeinderat in seinem SUV, der in Bulgarien geleast worden sein soll, mit zehn Kanistern vor, die entweder für flüssige Drogen oder für Treib- bzw. Brennstoff verwendet werden, wie aus Ermittlerkreisen an diverse Medien durchgedrungen sei. "Ist niemandem in der SPÖ aufgefallen, welchen Machenschaften ihr Mandatar nachgeht. Und gibt es noch andere Funktionäre bzw. Mandatare in der SPÖ, die diesen kriminellen Aktivitäten nachgehen", fragt Vilimsky.

Diese Causa, die sich offenbar aus einer Mischung von Ost-Mafia, Drogen und Granaten zusammensetzt und tief in die SPÖ hineingehen dürfte, definiert einen neuen Tiefpunkt der Kriminalität auf heimischen Boden. Ich erwarte mir umgehend eine Stellungnahme der SPÖ-Verantwortlichen zu dieser Mafia-Geschichte sowie auch Aufklärung durch die Innenministerin, die nach dem nächtlichen Krisentreffen der ÖVP jetzt wieder Zeit für ihre Agenden haben müsste, so der FPÖ-Generalsekretär.

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