SPÖ Schaunig: Kärntner Pendler werden durch erhöhten Fahrtkostenzuschuss unterstützt!

Aus für Landestankstellen. Die Arbeitnehmerförderung Neu unterstützt alle Pendler finanziell mit rund Euro 142,--.

Klagenfurt (OTS) - "Es ist nicht Aufgabe der Landesregierung und des Landesdienstes, Tankstellen zu betreiben", unterstrich heute, Samstag LHStv. Gaby Schaunig den Standpunkt von LH Peter Kaiser.

Ein für alle Mal möchte Gaby Schaunig den Argumenten der Kritiker, die Pendler würden wegen der Schließung der Landestankstellen finanzielle Einbußen erleiden, entgegentreten: Das Land Kärnten beauftragt mit 1.1.2014 die Kammer für Arbeiter und Angestellte für Kärnten mit der Durchführung mehrerer Fördermaßnahmen im Rahmen der Kärntner Arbeitnehmerförderung.

"Mit der Arbeitnehmerförderung Neu, gibt es einen Fahrtkostenzuschuss für Berufspendler, für Lehrlinge, für Abendschüler und einen Mautkostenersatz", so Schaunig. Die geschätzten Kosten werden mit rund. Euro 3.500.000 beziffert. Man rechnet mit rund 24.600 positiven Anträgen. "Davon profitieren alle Kärntner Pendler." Das Budget dafür wurde gegenüber dem Vorjahr um 1 Million Euro erhöht.

Weiters wird die Benutzung des Öffentlichen Verkehrs mit höheren Auszahlungsbeträgen gefördert und die Richtlinien für den Fahrkostenzuschuss für PendlerInnen werden wesentlich vereinfacht:
"Als einzige Beilage ist der Jahreslohnzettel beizubringen", so Schaunig. Außerdem wird die durchschnittliche Auszahlungssumme pro AntragstellerIn um mehr als 30 % bei den Fahrkostenzuschüssen angehoben. "Es ist auch erstmalig, dass ein 100%iger Zuschuss bei Benützung des Öffentlichen Verkehrs, abhängig vom Jahreseinkommen, gewährt wird", führt Schaunig an. Neu ist auch an der Arbeitnehmerförderung, dass es ein eigenes Service für Betriebsräte gibt. Sie werden gerne für offene Fragen Rede und Antwort stehen. Es kommt auch zu einer Verwaltungsvereinfachung durch ein verbessertes Online-System.

Last but not least wird beim Mautkostenersatz die Einkommensgrenze auf Euro 35.000 deutlich angehoben. "Damit soll der Abwanderung entgegengewirkt werden", schloss Schaunig.

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