FP-Gudenus zu Explosion in Ottakring: Vermutlich Streit innerhalb ausländischer Mafia-Gruppen!

Freiheitliche fordern die zeitlich befristete Wiedereinführung von Kontrollen an unseren Grenzen

Wien (OTS/fpd) - Die Nacht auf Samstag. Plötzlich ein Krachen mitten in Wien. Ein Luxus-Wagen mit bulgarischen Kennzeichen fliegt in die Luft. Einer der beiden Insassen ist sofort tot, der andere stirbt auf dem Weg ins Krankenhaus. "Die Polizei untersucht noch, welches Sprengmittel angewandt wurde. Es riecht jedenfalls sehr nach einem Streit innerhalb der organisierten Kriminalität", berichtet Wiens FPÖ-Klubchef und stellvertretender Bundesparteiobmann Mag. Johann Gudenus. Die Reisefreiheit innerhalb der EU habe eben nicht nur gute Seiten. Gudenus: "Verbrecher können dadurch einfach und meist unerkannt Waffen und Sprengmittel nach Österreich einführen und diese hier dann für Auseinandersetzungen nützen. Es ist hinreichend bekannt, dass sich ausländische Kriminelle etwa den Drogenhandel oder die Geheimprostitution in Wien zwar aufgeteilt haben, es aber immer wieder zu Streitigkeiten kommt, die mit Gewalt ausgetragen werden. Diese Herrschaften schrecken auch vor Mord nicht zurück. Wir können keine blutigen Mafia-Fehden in Wien brauchen. Deshalb ist es dringend erforderlich, wieder Grenzkontrollen einzuführen - zeitlich befristet und natürlich unangemeldet. Da ist unsere Bundesregierung gefordert!" (Schluss)

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