Immobilientausch zu Lasten der Studierenden: "ÖH Innsbruck fordert lang versprochenes Studierendenwohnheim von der Stadt - JETZT!"

Wien (OTS) - Nachdem Stadt, Land und Bund sich auf den Tausch der Immobilien "Heim am Hofgarten" und "Landespolizeikommando" am Innrain geeinigt haben, ist auch klar, dass das, von der Bürgermeisterin versprochene Studierendenheim am Hofgarten niemals Realität werden wird.

"Aus Sicht der Studierenden ist dies bedauerlich, da es einmal mehr bei einem leeren Versprechen der Bürgermeisterin an die Studierenden bleibt", kritisiert Florian Heiß (AktionsGemeinschaft), Vorsitzender der ÖH Innsbruck. Doch auch Optimismus macht sich breit:
"Der neu gewonnene Standort am Innrain bietet eine optimale Lage für ein neues Studierendenwohnheim bzw. kann dort eine gemeinsame Nutzung durch Universität und Studierende im Sinne des Campus Innrain realisiert werden."

"Nach den Lobeshymnen auf sich selbst, soll sich die Politik nun ermutigt fühlen, das Projekt eines Studierendenheimes nicht weiter hinten anzustellen!" fordert Heiß das Versprechen von Bgm. Oppitz-Plörer, angesichts der prekären Wohnsituation der Studierenden, ein. Die ÖH Innsbruck wird Ende Jänner ein konkretes Forderungspapier zum studentischen Wohnen vorlegen, die Forderung nach einem neuen Studierendenheim und einer damit einhergehenden Entlastung bleibt weiterhin aufrecht.

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Florian Heiß
Vorsitzender der ÖH Innsbruck
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