VP-Hammerer ad SP-Kaufmann: Der Sieg hat viele Väter, die Niederlage ist ein Waisenkind

Wien (OTS) - "Der Sieg hat viele Väter, die Niederlage ist ein Waisenkind. Anstatt angesichts einer drohenden Abstimmungsniederlage Kindesweglegung zu betreiben, sollte SP-Bezirksvorsteherin Renate Kaufmann ihre Verantwortung wahrnehmen, sie ist nach eigenen Worten ja die Erfinderin des Projekts Fußgängerzone in der Mariahilfer Straße", so der Bezirksparteiobmann der ÖVP Mariahilf Gerhard Hammerer in einer knappen Reaktion auf das Interview von Renate Kaufmann im heutigen Kurier.

Gerhard Hammerer: "Es ist zwar erfreulich, dass nun auch eine prominente Sozialdemokratin auf zentrale ÖVP Positionen umschwenkt. Etwa dass die Befragung schon vor der Testphase hätte durchgeführt werden sollen oder die Kosten für die Öffentlichkeitsarbeit zu hoch sind. Nur hilft es weder der betroffenen Bevölkerung noch den Wiener Steuerzahlern, wenn sie sich auf die Position zurückzieht, Kritik zu üben aber nichts tun zu können. Sie haben in der ÖVP jegliche Unterstützung wenn es darum geht, das Öffentlichkeitsarbeitsbudget auf ein vernünftiges Maß zu reduzieren. Der Beschluss, zusätzliche 850.000 Euro für PR auszugeben, steht ja erst nächste Woche an."

"Was hindert Bezirksvorsteherin Renate Kaufmann daran, mit ihrem Parteikollegen Michael Häupl über eine Reduktion des Öffentlichkeitsarbeitsbudgets und über einen Stopp der Steuergeldverschwendung zu sprechen? Was hindert sie daran, mit ihrer zuständigen Parteikollegin Renate Brauner über den Wunsch der Mariahilfer nach einer neuen Route für den 13A zu sprechen? Frau Bezirksvorsteherin, nach meinem Wissensstand sind Sie ja noch Mitglied der SPÖ, der stärksten politischen Fraktion in Wien", so Hammerer abschließend.

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