Hündin in Stadt Salzburg vergiftet: PFOTENHILFE setzt Ergreiferprämie aus

Wien (OTS) - Wie gestern Donnerstag bekannt wurde, starb eine neunjährige Labradorhündin, nachdem sie am 2. Jänner beim Almkanal in der Stadt Salzburg spazieren gegangen war. Weil es der Hündin nach dem Spaziergang zunehmend schlechter ging, brachte sie die Besitzerin in eine Tierklinik, wo das Tier am kommenden Tag starb. Laut Tierarzt war eine Vergiftung die Todesursache.

"Immer wieder legen Tierquäler Giftköder aus. Dass Menschen überhaupt dazu fähig sind, unschuldige Tiere dadurch absichtlich zu verletzen oder gar zu töten, ist mir unverständlich." sagt Sonja Weinand, Sprecherin des Vereins Pfotenhilfe. "Wir möchten daher helfen, den Täter schnellstmöglich ausfindig zu machen. Laut § 222 Strafgesetzbuch steht auf Tierquälerei bis zu ein Jahr Gefängnis. Bitte helfen Sie mit, den Täter auszuforschen, indem Sie uns oder der Polizei mitteilen, wenn Sie verdächtige Personen in Salzburg im Bereich des Almkanals gesehen haben. Den entscheidenden Hinweis belohnen wir mit 500 Euro." so Weinand. Wenn Sie etwas beobachten konnten, wenden Sie sich bitte an die nächste Polizeidienststelle oder an den Verein PFOTENHILFE (info@pfotenhilfe.org).

Rückfragen & Kontakt:

Verein PFOTENHILFE, Sonja Weinand, 0676/9427 258

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