FPÖ-Obermayr: Kritik an Immigrationspolitik muss gestattet sein

BBC hat's erkannt - wann begreift es der ORF

Wien (OTS) - Eine gewisse Lernfähigkeit bescheinigt der EU-Abgeordnete der FPÖ, Mag. Franz Obermayr, der britischen Fernsehanstalt BBC: "Die Selbsterkenntnis, dass die BBC das Thema Einwanderung zu einseitig und euphorisch dargestellt hat, verdient Respekt." Aus Sorge, es könne ein neuer Rassismus entstehen, habe man, so räumte ein bekannter BBC-Journalist ein, Bedenken aus der Bevölkerung einfach ignoriert und die Zuwanderungsproblematik völlig unrealistisch-positiv dargestellt.

"Sich einen solchen Fehler einzugestehen, erfordert eine Größe, die der ORF bisher leider noch vermissen lässt", meint Obermayr. "Es muss jedoch auch in Österreich möglich sein, so brenzlige Themen wie eine verfehlte Immigrationspolitik zu thematisieren." Die Berichterstattung des ORF dazu unterscheide sich leider kaum von der bisherigen, mangelhaften der BBC. "Angesichts des freimütigen Eingeständnisses der BBC", hofft Obermayr, "besteht aber immerhin noch ein Funken Hoffnung, dass auch der ORF noch zu einer besseren Einsicht kommen wird: Kritischer Journalismus ist nämlich mit der Manipulation des Publikums nicht vereinbar!"

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