FA-Rösch: ÖAAB-Tamandl braucht nicht "blaue Kopiermaschine" spielen

Fotoverbot für farblosen Kaske und Co. auf Arbeitnehmerkosten war unsere Forderung

Wien (OTS) - Der Bundesobmann der Freiheitlichen Arbeitnehmer (FA) LAbg. Bernhard Rösch betont, dass er erstmals im August letzten Jahres den Inseratenwahn der Sozialpartner kritisiert und ein Fotoverbot für Kaske und Co. eingefordert hat, wie es das Medientransparenzgesetz nun für Ministerien vorsieht. "Wir sind auch mit Anträgen aktiv geworden, während der ÖAAB eine Weder-Fisch-Noch-Fleisch-Politik vertritt. Natürlich muss es eine Selbstverständlichkeit sein, dass auch die Wirtschaftskammer, die Gewerkschaft und andere mit gutem Beispiel voran gehen", so Rösch zu den Ausreden von Frau Kollegin Tamandl.

"Wenn nun Kollegin Tamandl meint, sie hätte dem Antrag nicht zustimmen können, muss sie sich die Frage gefallen lassen, warum sie nicht im Vorhinein einen eigenen Antrag eingebracht hat bzw. einen gemeinsamen Antrag mit uns formulieren wollte. Außerdem haben wir den Antrag der Wiener Arbeiterkammer WORTIDENT in der Bundesarbeiterkammer gestellt. Es ist kaum davon auszugehen, dass Tamandl als einzige gegen ihre Fraktion gestimmt mit somit unseren Antrag unterstützt hätte - so wie das im Medienbericht den Anschein erweckt", hält der FA-Obmann klar.

Rösch fordert Tamandl auf, nicht die blaue Kopiermaschine zu spielen. "Offenbar brauchen die Schwarzen unsere Themen, um in den Medien Aufmerksamkeit zu erlangen. Dass der farblose Kaske auf Schleichwerbung auf Kosten der Arbeitnehmer verzichten soll, war von Anfang an unsere Position, mit der sich Tamandl aktuell brüstet", so der FA-Obmann abschließend.

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