Stronach/Dietrich kritisiert rot-schwarze Belastungslawine

Team Stronach fordert Steuersenkungen und Einsparungen bei Staat und Verwaltung

Wien (OTS) - "Die rot-schwarze Bundesregierung macht nach den Wahlen dort weiter, wo sie vor den Wahlen aufgehört hat: mit einer Belastungslawine und Steuererhöhungen für die Österreicherinnen und Österreicher. Gleichzeitig steigen die Staatschulden ins Unermessliche und die nächsten Generationen müssen dafür aufkommen. Schon zu Beginn der Legislaturperiode ist von Faymann und Spindelegger kein Wille vorhanden, auch nur ein einziges der Einsparungspotentiale zu nutzen. SPÖ und ÖVP betreiben nur eine Politik des Weiterwurstelns", so die geschäftsführende Klubobfrau des Team Stronach, Waltraud Dietrich, zum heutigen Beginn der Begutachtung des Steuererhöhungspaketes der Regierung.

Dietrich betont, dass es kontraproduktiv sei, in wirtschaftlich schwierigen Zeiten die Betriebe und Bürger noch zusätzlich zu belasten. Das Team Stronach fordertangesichts der hohen Arbeitslosigkeit eine Steuerentlastung zur Ankurbelung der Wirtschaft. "Nur wenn wir die Steuern senken und eine unternehmerfreundliche Politik betreiben, werden sich Betriebe in Österreich ansiedeln und neue Arbeitsplätzen dadurch geschaffen."

Jetzt trete das ein, wo vor Frank Stronach vor der Nationalratswahl gewarnt habe, nämlich, dass es aufgrund der Politik der rot-schwarzen Bundesregierung mit der Wirtschaft bergab gehe und die Arbeitslosenzahlen steigen werden. "Anstatt beim Staat und bei der Verwaltung zu sparen, werden nur die Menschen zur Kasse gebeten und neue Schulden gemacht", kritisiert Dietrich.

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