FP-Mahdalik: "Rad-Rekordjahr 2013" für arme Leute um 7 Mio. Euro!

Vassilakou und Blum überreif für den Rücktritt

Wien (OTS) - 4,5 Mio. Euro hat das groß angekündigte aber unbemerkt an der Bevölkerung vorbeigegangene "Radjahr 2013" gekostet, die ebenfalls quasi unter Ausschluss der Öffentlichkeit veranstaltete "Velocity-Konferenz" noch einmal 500.000 Euro. Das dunkelgrüne Postenkarussell "Mobilitätsagentur" hat weitere 2 Mio. Steuereuro verbrannt. "Die mehr als matte Steigerung von 1% - auf der Homepage von 'Fahrrad Wien' ist gar nur von einem Halten des Vorjahresniveaus die Rede - mit 7(!) Mio. aus der Stadtkassa zu finanzieren, ist in meinen Augen kriminell", sagt dazu FPÖ-Verkehrssprecher LAbg. Toni Mahdalik und fordert sowohl Verkehrsstadträtin Vassilakou als auch ihr Beiwagerl Blum zum Rücktritt auf.

Bei den Ausreden für die miserablen Zahlen fehlen neben Hitze, Kälte und Hochwasser(!) eigentlich nur noch die extreme Luftfeuchtigkeit in der Lobau, überdurchschnittliche Windbelastungen am Leopoldsberg oder eine falsche Gummimischung bei der Fahrradreifenlieferung im März. "Dass die mit Abstand meisten Radfahrer im heißen Juli unterwegs waren, scheint die grünen Radgurus bei ihrem unwürdigen Gejammere über die offenbar ganzjährig widrigen Umstände für Radfahrer anzufechten", meint Mahdalik.

Die von Maria Vassilakou bis zum Jahr 2015 angestrebte Steigerung des Radverkehrsanteils in Wien von 6 auf 12% war sogar für den Brief ans Christkind zu unrealistisch. Auch der Radwegbau bewegt sich weiter auf dem bescheidenen Niveau der Stadt vor dem Regierungseintritt der Spittelberger Fahrradflüsterer. "Um die für grüne Versorgungsposten und Phantomveranstaltungen verschwendeten 7 Mio. Euro hätten 56 Kilometer sichere, von Fahrbahn und Gehsteig getrennte, vollwertige Radwege oder gar satte 233 Kilometer Mehrzweckstreifen errichtet werden können", sagt Mahdalik und fordert den sofortigen Stopp der Geldverbrennung. (Schluss)otni

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