SPÖ Kaiser: Zweckwidmung der Wohnbauförderung ist nur ein Gebot der Stunde!

SPÖ-Kärnten plant Offensive "Leistbares Wohnen": Erhöhung der Wohnbeihilfe und Vereinfachung der Zugangsmöglichkeiten für Häuselbauer.

Klagenfurt (OTS) - Erfreut zeigt sich Kärntens SPÖ-Vorsitzender Landeshauptmann Peter Kaiser über die größer werdende Zustimmung zur von ihm, Kaiser, seit Langem geforderten Zweckwidmung für Wohnbauförderungs-Mittel. Er signalisiert auch Bereitschaft, dem Vorschlag, bei entsprechender Zweckwidmung, die Mittel teilweise auch für den Bau von Schulen und Kinderbetreuungseinrichtungen zu verwenden. "Eine kombinierte Zweckwidmung, so, dass die Wohnbaumittel in erster Linie für den Bau von sozialen und leistbaren Wohnungen und nicht mehr zur Budget-Behübschung oder völlig zweckfremde Ausgaben verwendet werden, ist ein Gebot der Stunde", macht Kaiser deutlich.

Für Kärnten kündigt der Landeshauptmann eine SPÖ-Offensive nach dem Motto "Leistbares Wohnen" an. Im Mittelpunkt dabei stehen die Anhebung der Grenzen für Wohnbeihilfenbezieher von 850 auf 1000 Euro sowie entsprechende Änderungen bei der Eigenheimförderung, die den Häuselbauern den Zugang zu Landesförderungen erleichtern sollen.

"Kärnten ist ein Land der Häuselbauer! Nachdem aufgrund vieler, äußerst komplexer Kriterien zur Wohnbauförderung immer mehr Kärntner auf eine Förderung verzichten und dadurch zum einen weniger Eigenheime gebaut werden oder viele bei der Allein-Finanzierung vor große Probleme gestellt werden, muss es zu einer Änderung bzw Vereinfachung der Förderungskriterien kommen", erklärt Kaiser.

Die SPÖ-Kärnten werde sich in den kommenden Wochen mit Nachdruck dem Thema leistbares Wohnen widmen: "Die SPÖ ist mit dem Vorsatz angetreten, das Leben in Kärnten leistbarer zu machen. Und für uns ist ein leistbares Dach über dem Kopf ein Grundrecht, für das die Politik die Rahmenbedingungen zu schaffen hat!".

"Wer den Kärntnerinnen und Kärntnern helfen will, das Leben leistbar zu gestalten, der wird unsere Wohn-Offensive unterstützen", zeigt sich Kaiser überzeugt, dass die Vorschläge der SPÖ die entsprechende Zustimmung der politischen Mitbewerber finden werden.

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