FA-Rösch: Ostöffnung wirkt sich negativ auf den Arbeitsmarkt aus

Um die Arbeitslosenzahlen ist es ohnehin schlecht bestellt, zuerst sollte jedoch die eigene Bevölkerung versorgt werden!

Wien (OTS) - Das Jahr hat begonnen und damit auch die schon lange geplante Ostöffnung, vor der die Freiheitlichen Arbeitnehmer (FA) schon davor gewarnt haben. Die Arbeitslosenzahlen in Österreich schnellen monatlich in die Höhe, fast 500.000 Menschen sind ohne Beschäftigung. Der Wiener Schuldnerberatung werden alle Türen eingerannt, die Hälfte der Antragsteller sind arbeitslos. Zusätzlich wurde mit Beginn 2014 aber auch noch der Arbeitsmarkt für Rumänien und Bulgarien geöffnet. Die Freiheitlichen Arbeitnehmer befürchten vor allem eine erneute Armutsmigration und ein anhaltendes Ausnützen des Sozialsystems.

Einmal mehr fordert darum der Bundesobmann und Spitzenkandidat für die kommenden Arbeiterkammerwahlen, Bernhard Rösch "Diese Öffnung muss umgehend rückgängig gemacht werden. Zuerst muss die heimische Bevölkerung versorgt werden und dann kann man an eine weitere Öffnung denken".

Doch nicht nur dies ist Rösch ein außerordentliches Anliegen, er fordert für die Arbeitnehmer noch weitere wichtige Besserungen ein. So etwa auf dem Gebiet der Steuergerechtigkeit mit einer vierten Steuerklasse. Leistbares Wohnen und eine sofortige Abschaffung der 10-prozentigen Mietsteuer an den Staat, ist den FA schon lange ein Anliegen. Eben jene Punkte wurden nun von der FSG und dem einfallslosen AK-Präsident Rudi Kaske aufgenommen. Für die anstehenden Arbeiterkammerwahlen zeigt sich Rösch darum optimistisch:
"Die FSG bewegt sich im Kreis, dies bedeutet Stillstand. Mit uns wird es gerecht!" und "mehr Mut sollte Kaske nicht nur von der Regierung fordern, sondern sich in erster Linie selbst hinter die Ohren schreiben und unsere Forderungen auch als solche anerkennen."

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