FP-Mahdalik/Wansch: Kommunismus pur von Rot-Grün bei Steinhof-Petition

Abweichen von politischer Linie mit Löschung geahndet

Wien (OTS) - "Breschnew, Gromyko & Co. hätten ihre Freude an der Vorgangsweise von SPÖ und Grünen in Sachen Steinhof-Petition gehabt", meint FPÖ-Planungssprecher LAbg. Toni Mahdalik. So wie in der UDSSR in Ungnade gefallene Genossen von Fotos wegretuschiert wurden, dürfte nun auch in Wien des Jahres 2014 mit unliebsamen Petitionen verfahren werden. "So wurde die mit 7.229 Unterschriften eingebrachte Petition zur Nominierung des Otto-Wagner-Spitals als UNESCO-Welterbestätte von der Startseite der Petitionshomepage der Stadt gelöscht und so quasi einem Armenbegräbnis zugeführt", kritisiert FPÖ-Petitionssprecher LAbg. Mag. Dr. Alfred Wansch.

Auch die dürre Angabe, dass dieses wichtige Anliegen von "mehr als 500 Unterstützern" getragen wird, kann nur ein schlechter Witz sein. Bei Radverkehrszählungen wird die Frequenz etwa bei der Oper auch nicht mit "mehr als 500 Radfahrer pro Tag" sondern selbstverständlich in absoluten Zahlen angegeben. "Wenn die berechtigten Anliegen der Bürger einem lukrativen Wohnbauprojekt der Stadt im Wege stehen, wird offenbar ungeniert in die kommunistische Mottenkiste gegriffen und Geschichtsfälschung betrieben", sagen Mahdalik und Wansch und treten weiter für den unbedingten Schutz des Jugendstiljuwels ein. (Schluss)otni

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