FP-Mahdalik fordert U-Bahnpolizei gegen ausländische Dealerhorden

Rot-Grün greift Rauschgifthändler weiter mit Samthandschuhen an

Wien (OTS) - "Ungeniert in den Wagengarnituren und Stationen der Wiener U-Bahnen ihr Unwesen treibende Drogendealer machen die von der FPÖ seit Jahren geforderte U-Bahnpolizei notwendiger denn je", sagt der Wiener FPÖ-Verkehrssprecher LAbg. Toni Mahdalik. Die durch permanente Störungen ohnehin an Attraktivität einbüßenden Öffis dürfen durch ungestörten Rauschgifthandel nicht noch mehr in Misskredit gebracht werden, beinhartes Durchgreifen gegen die fast durchwegs ausländischen "Mörder auf Raten" ist mehr als überfällig.

Die Aufstellung einer eigenen, ständig patroullierenden U-Bahnpolizei muss seitens der rot-grünen Rathausregierung vom inaktiven Wiener SPÖ-Polizeipräsident Pürstl endlich vehement eingefordert werden, statt weiter den Konsum und Verkauf von Drogen augenzwinkernd zu verharmlosen. "Die U-Bahn muss wieder sicher, die Rauschgifthändler aus aller Herren Länder endlich in die Schranken gewiesen werden", betont Mahdalik und fordert von SPÖ und Grünen die Abkehr von ihrer drogenfreundlichen Politik. (Schluss)gr/as

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