Strache zu MaHü: FPÖ fordert sofortiges Ende des rot-grünen Experiments und Neuwahlen für Wien!

Geldvernichtung am laufenden Band muss Einhalt geboten werden!

Wien, 06-01-2014 (OTS/FPD) - Es sei ein bezeichnendes Sittenbild, wenn die Wiener SPÖ nach wie vor dem Treiben der Vizebürgermeisterin Vassilakou rund um die Mariahilfer Strasse wohlwollend zusehe und sich auch der Wiener Bürgermeister Häupl bis heute nicht zu einem Machtwort durchringen konnte. Entweder habe Häupl ob seiner Niederlagenserie längst kapituliert und auch schon die kommende Landtagswahl im Jahr 2015 abgeschrieben, oder aber er und seine rote Versagertruppe bekennen sich wirklich vollinhaltlich zum Planungsdebakel rund um Wiens wichtigste Einkaufsstrasse. Dann ist dem Wiener Bürgermeister aber ohnehin nicht mehr zu helfen und er wäre gut beraten den Weg für Neuwahlen in Wien frei zu machen. Dies wäre der einzig ehrliche Weg, um diesem realsozialistischen Spuk in der Bundeshauptstadt endlich ein Ende zu bereiten, so heute der Obmann der Wiener FPÖ, NAbg. Heinz-Christian Strache in einer Stellungnahme.

Nicht nur, daß bereits das "Pilotprojekt MaHü" Millionen an Steuermitteln verschlungen habe, die darauffolgende Werbekampangne, die nachfolgenden baulichen Maßnahmen bis hin zur jetzt folgenden "Informationskampange" kosten den Wiener Steuerzahlern weitere Millionenbeträge. Vom wirtschaftlichen Schaden -Geschäftsschließungen und Absiedlungen - sei hier noch gar nicht gesprochen, so Strache.

Die Wiener SPÖ arbeite fleißig am Millionengrab der Vizebürgermeisterin mit und werde dafür spätestens am Wahltag die Rechnung präsentiert bekommen. Das Ende der rot-grünen Koalition ist nahe und abgerechnet werde - wie immer - am Schluß. Dann werde auch Licht ins Dunkel gebracht werden, was die Wienerinnen und Wiener dieses linksextreme Regierungsexperiment schlussendlich gekostet habe. Wenn der Bürgermeister noch ein bißchen Mumm in den Knochen habe, dann möge er die Koalition mit den grünen Chaoten beenden und für Neuwahlen in Wien sorgen. Der Tag der EU-Wahl böte sich dafür perfekt an, so FPÖ-Chef Strache abschließend. (Schluß)

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