VP-Juraczka: Sündteure PR-Maschinerie zur Rettung Maria Vassilakous?

Kampagne zur Mariahilfer Straße verschlingt wertvolles Steuergeld

Wien (OTS) - Monatelang wurde an der Mariahilfer Straße erbärmlich herumgedoktert und herumgemurkst. Dies hat schon im sogenannten "Probebetrieb" enorme Kosten verursacht. Beispiele gefällig? Weggefräste Zebrastreifen, eine rote Busspur, die schon Stunden nach Errichtung obsolet war und ein Auftrag an eine Agentur mit dem treffenden Spezialgebiet "Krisen-PR". Nun wurde publik, dass die Stadt im Vorfeld der Befragung nochmals eine 850.000 Euro teure Kampagne plant um für ihr "Prestigeprojekt" zu werben.

"Sehr geehrte Frau Stadträtin, gegen Angstzustände hilft auch Baldrian und der würde dem Steuerzahler wesentlich günstiger kommen", so ÖVP Wien Landesparteiobmann Stadtrat Manfred Juraczka in einer ersten Reaktion.

"Die Menschen konnten sich über Monate nun wirklich ein gutes Bild von der Situation machen und sind mündig genug sich auch ohne rot-grüne Propaganda eine Meinung zu bilden. Diese neuerlichen PR-Maßnahmen sind nichts weiter als die Verzweiflungstat einer taumelnden Verkehrsstadträtin. Ob die Frau Stadträtin über das Thema Mariahilfer Straße stolpert oder nicht, wird sich zeigen. Dem Wiener Steuerzahler aber eine politischen Überlebenskampf in Rechnung zu stellen, ist eine Zumutung", so Juraczka abschließend.

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