FP-Strache zu Häupl: Traurige Vorstellung eines saft- und kraftlosen Bürgermeisters!

Auch mit vielen Worten kann Häupl seine Amtsmüdigkeit einfach nicht mehr überspielen

Wien (OTS/fpd) - Verbissene Mimik, Stehsätze, manchmal verlegene, manchmal erstarrte Blicke beim Wien heute-Interview - der einst so dynamische Michael Häupl hat ganz offensichtlich resigniert. Immer wieder kommt ihm ein Seufzer aus. "Dabei hat Chefredakteur Paul Tesarek ohnedies schon im Vorfeld dafür gesorgt, dass er zu den brennenden Probleme der Bürger und zu den Skandalen seiner Wiener SPÖ erst gar nicht Stellung nehmen musste. So saft- und kraftlos hat man den Bürgermeister noch nie erlebt", zeigt sich FPÖ-Bundes- und Wiener Landesparteiobmann Heinz-Christian Strache betroffen, "seine Amtsmüdigkeit dringt ihm förmlich aus jeder Pore. Er ist nur noch ein Schatten seiner selbst."

Dass Häupl inhaltliche Leere mit Koalitionsspekulationen zu überspielen versuchte, ging gründlich daneben. "Die von unsozialem Gebührenwucher, Armut und Arbeitslosigkeit geplagten Wienerinnen und Wiener interessiert es überhaupt nicht, ob er nun künftig die Grünen oder die NEOS als Steigbügelhalter verwenden will. Sie wollen einen Mann an ihrer Spitze, der Freude an der Politik hat, Freude, für die Menschen da zu sein. Einen, der konkrete Vorschläge zur Verbesserung der Lebenssituation der Bürger bringt und diese auch beherzt umsetzt. So einen frustrierten Griesgram wie Häupl haben sie sich nicht verdient. Es ist höchste Zeit, dass er sich in den mehr oder weniger wohlverdienten Ruhestand zurückzieht! Damit täte er Wien, aber auch sich selbst einen großen Gefallen." (Schluss)

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