FP-Königsberger: Klares Nein zu rot-schwarzer Zusperrorgie bei Polizeiposten!

Super-GAU bei der NÖ Sicherheit durch Mikl-Leitner & Co muss verhindert werden

St. Pölten (OTS) - "Die ÖVP und Innenministerin Mikl-Leitner läuten den sicherheitspolitischen Super-GAU in NÖ ein", so kommentiert FPÖ NÖ-Sicherheitssprecher KO-Stv. Erich Königsberger die von der rot-schwarzen Bundesregierung geplante Zusperrwelle bei den Polizeiinspektionen. Österreichweit sollen rund 100 Dienststellen geschlossen werden, besonderes kleine mit weniger als 6 Beamten werden davon betroffen sein.

"Einbrüche, Diebstähle und Raubüberfälle, vor allem begangen durch Ost-Kriminelle, stehen in NÖ an der Tagesordnung. Klare Konsequenz daraus müsste, wie von der FPÖ seit langem gefordert, eine Aufstockung des Polizeiapparats sein um den Niederösterreichern wieder Sicherheit zu geben. Doch stattdessen planen Rot-Schwarz und Mikl-Leitner eine weitere Zusperrorgie bei den Polizeidienststellen. Weltfremder gehts nicht mehr", übt der freiheitliche Abgeordnete heftige Kritik.

NÖ dürfe nicht von ÖVP und SPÖ zum Verbrecherparadies gemacht werden. Die FPÖ fordert daher die sofortige Rücknahme aller Pläne für die Schließung von Polizeidienststellen in NÖ.

"Wir Freiheitlichen stehen ganz klar auf der Seite der Bürger und der Polizisten, die trotz aller rot-schwarzen Widrigkeiten hervorragende Arbeit leisten. Ich fordere auch die ÖVP NÖ dazu auf, ihre Parteikollegin Mikl-Leitner dazu zu drängen, alle Schließungspläne sofort fallen zu lassen. Ansonsten wird die ÖVP zum Totengräber der NÖ Sicherheit, denn die Sargnägel haben die Schwarzen bereits mit der Abschaffung der Grenzkontrollen eingeschlagen!", schließt KO-Stv. Erich Königsberger.

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