Startschuss für Kristina Sprengers letzte Fälle

13 neue Folgen des ORF-Krimiserienhits ab 7. Jänner in ORF eins

Wien (OTS) - Ein letztes Mal zückt Kristina Sprenger ab 7. Jänner 2014 (jeweils Dienstag um 20.15 Uhr in ORF eins bzw. am 7. und 21. Jänner sowie am 4. Februar auch um 21.05 Uhr) ihre Dienstmarke und sorgt im vermeintlich idyllischen Kitzbühel für Recht und Ordnung. Denn nach 13 Staffeln quittiert Karin Kofler ihren Dienst bei der "Soko Kitzbühel". Doch bis es so weit ist, gibt es für sie und ihren TV-Partner Jakob Seeböck noch 13 neue Fälle zu lösen. Wäre das nicht schon nervenaufreibend genug, erwartet das Team auch so manche Überraschung, bis schließlich sogar ein Verdacht auf jemanden in den eigenen Reihen fällt. Die Ermittlungen nehmen in weiteren Rollen des beliebten ORF-Krimiserienhits u. a. auch wieder Andrea L'Arronge, Heinz Marecek, Ferry Öllinger und Christine Klein auf. In Episodenrollen standen u. a. Nicole Beutler und Fanny Stavjanik vor der Kamera. Die Bücher stammen u. a. von Hermann Schmid, Alrun Fichtenbauer, Ralph Werner, Karl Benedikter und Berith Schistek sowie Stefan Hafner und Thomas Weingartner. Regie führten Gerald Liegel, Martin Kinkel und Mike Zens.

Ausblick auf die 13. Staffel

13 Staffeln, doch abergläubisch sollte das "Soko Kitzbühel"-Team nicht sein. Und dennoch: Unheilvoll wird es allemal. Eine Astrologin verliert nach einem Blick in die Sterne ihr Leben. Eine Gruppe Prepper - Menschen, die sich hochprofessionell auf das Ende der Zivilisation vorbereiten - wird von einem Mord erschüttert. Und dann stirbt auch noch ein Bekannter der Gräfin Schönberg (Andrea L'Arronge) in einem Gästezimmer ihres Schlosses. Und alles, wirklich alles, weist auf die Gräfin als Täterin hin. Für die erfolgreichen Ermittler aus Kitzbühel hält diese neue Staffel viele Überraschungen bereit, auch auf beruflicher Ebene. Und da ist ein Teambildungsseminar nur die Spitze des Eisbergs.

Kristina Sprenger: "Ein würdiger Abgang und ein dramatisches Ende, bei dem die Zuschauer vielleicht sogar die eine oder andere Träne verdrücken müssen"

13 Jahre, 13 Staffeln: Wie es Kristina Sprenger dabei geht, nach so langer Zeit von der "Soko Kitzbühel" Abschied zu nehmen? "Nach 13 erfolgreichen Jahren und einem Lebensmittelpunkt, der sich mittlerweile nach Ostösterreich verlagert hat, hat man natürlich auch schon mal Lust auf etwas Neues. Aber keine Frage: Wenn das 'Soko Kitzbühel'-Team im Frühjahr wieder zu drehen beginnt und ich nicht dabei bin, erfüllt mich das schon auch mit Wehmut. Und selbst wenn die Vorfreude auf neue Projekte groß ist, ist es doch auch etwas Schönes, dass man mit dem Produkt verbunden und dem Team befreundet bleibt - ein Abschied vom Produkt, aber nicht von den Menschen, die dahinter stehen." Die Serienpartner haben gewechselt, sie war seit Anfang an mit dabei. Sprenger über den besonderen Reiz, bei dieser Serie dabei zu sein: "Im Laufe der Jahre haben mich mit Hans Sigl, Andreas Kiendl und Jakob Seeböck drei völlig unterschiedliche Charaktere begleitet. Mit allen dreien habe ich sehr gerne zusammengearbeitet, mit jedem auf eine ganz andere Art und Weise. Für mich war es sehr spannend zu sehen, ob das Produkt den Abgang einer Hauptfigur tragen kann. Und natürlich war es für mich als Schauspielerin und auch als Mensch eine große Herausforderung, das auch mit allen gleich gut hinzubekommen. Dank eines hervorragenden Stammteams ist uns das aber gelungen und auch die Quoten haben bestätigt, dass die Serie konstant erfolgreich geblieben ist."

Was darf sich das ORF-Publikum von Deinen allerletzten Fällen erwarten? "Ohne kokett sein zu wollen: Meiner Meinung nach sind es die besten 13 Folgen überhaupt. Gleich zum Auftakt erwartet die Zuschauer eine schöne Geschichte, die hoffentlich alle erreichen wird. Die Gräfin sitzt in der Klemme, und für uns Schauspieler ist es immer schön, wenn unsere Figuren persönlich involviert sind. Spannend ist auch ein Fall um Selbstmorde unter Jugendlichen, angestiftet durch das Internet. Besonders schön sind für mich die letzten drei Folgen, in denen ich wirklich alle Register meines schauspielerischen Könnens ziehen durfte. Karin Kofler begibt sich auf eine emotionale Achterbahnfahrt, kommt vom Weg ab und steht auch in Sachen Liebe noch vor so mancher Überraschung. Kurz: Ein würdiger Abgang und ein dramatisches Ende, bei dem die Zuschauerinnen und Zuschauer vielleicht sogar die eine oder andere Träne verdrücken müssen."

Mehr zu den Inhalten der Auftaktfolgen

"Terra Cara" (Dienstag, 7. Jänner, 20.15 Uhr, ORF eins)

Als Maximilian Schnur, der Gründervater der "Terra Cara", im Wald erschlagen wird, treffen Karin (Kristina Sprenger) und Lukas (Jakob Seeböck) zum ersten Mal auf die sogenannten "Prepper", Gemeinschaften, die sich organisiert auf das Ende der Welt vorbereiten. Sie horten haltbare Lebensmittel und üben Fluchtszenarien für den Ernstfall. Umso absurder wird es für die "Soko", als sie sich mit der inneren Struktur der Gemeinde, möglichen Ungereimtheiten und ideologischen Konflikten auseinandersetzen müssen. Denn aus all diesen Gründen haben sowohl Gründungsmitglied Ingo Holzmann (Norman Hacker), der rebellische Jungbauer Paul Gander (Roland Silbernagl), als auch Regina Schnur (Martina Ebm), die Witwe des Toten, ein Motiv, ihren Anführer loswerden zu wollen. Andererseits hat auch der Unternehmer Herwig Unterreiner (Wilhelm Manske), dessen Firma teure, lang haltbare Nahrungsmittel herstellt, ein Geheimnis.

"Saturn im achten Haus" (Dienstag, 7. Jänner, 21.05 Uhr, ORF eins) In Episodenrollen: u. a. Fanny Stavjanik

Die "Soko" ist misstrauisch: Neben der Leiche der beliebten Radio-Astrologin Renate Zankl sitzt ihr Neffe Markus (Christopher Ammann), eine blutige Glasscherbe in der Hand, und beteuert, den Mord nicht begangen zu haben. Dass er finanziell von seiner Tante stark abhängig gewesen ist und es wohl Streit gegeben hat, macht seine Situation nicht unbedingt besser. Die "Soko" hat sofort ihren Hauptverdächtigen, bis sich herausstellt, dass die Astrologin im Netz von einem ihrer Klienten bedroht worden ist. Und auch Renates beste Freundin Andrea Burgstaller (Fanny Stavjanik) und ihr Mann Christoph (Andreas Bruckner) wissen mehr, als sie zugeben wollen. Als Karin (Kristina Sprenger) und Lukas (Jakob Seeböck) endlich den anonymen Klienten aufspüren, finden sie heraus, dass dieser wichtige private und berufliche Entscheidungen von Zankls Deutungen abhängig gemacht hat und jüngst mit einer größeren Investition gescheitert ist.

"Soko Kitzbühel" ist eine Koproduktion von ORF und ZDF, hergestellt von beo-Film, unterstützt von Cine Tirol.

"Soko Kitzbühel" ist nach der TV-Ausstrahlung sieben Tage auf der Video-Plattform ORF-TVthek (http://TVthek.ORF.at) als Video-on-Demand und auch als Live-Stream abrufbar.

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