FP-Gudenus zu Arbeitslosigkeit: Sozialisten verraten systematisch heimische Arbeitnehmer!

Service total für massenhaft importierte Ausländer, Gebührenwucher für die eigenen Bürger und Sparpakete für unsere Wirtschaft

Wien (OTS/fpd) - In Österreich ist jeder zehnte unselbständig Erwerbstätige ohne Arbeit. "In Wien sogar bald jeder siebente. Doch auch diese Horror-Marke haben wir, wenn man die versteckten Arbeitslosen - Menschen, die noch nie in einem Beschäftigungsverhältnis waren, Frauen, die ob Chancenlosigkeit erst gar nicht nach einem Job suchen, oder ältere Bürger, die man in die Frühpension entsorgt hat - schon überschritten. Schuld daran, dass Wien in Sachen Arbeitslosigkeit in Österreich weit abgeschlagen an letzter Stelle liegt, ist allein das Versagen von Rot-Grün", ärgert sich Wiens FPÖ-Klubchef und stellvertretender Bundesparteiobmann Mag. Johann Gudenus.

Den Hauptgrund für die katastrophale Situation sieht Gudenus im bewussten Massenimport von Ausländern, besonders in die Hauptstadt:
"Wenn die Anzahl der beschäftigten Ausländer steigt, jene der Wiener aber zurückgeht, kann man sich an zwei Fingern ausrechnen, wo das Problem liegt. Und das wird sich weiter dramatisch verschärfen, weil die unselige Allianz aus Rot, Schwarz und Grün auf Bundes- und auch auf Landesebene laufend die unfaire Billig-Konkurrenz aus dem Osten fördert. Da werden etwa die Grenzen für Bulgaren und Rumänen sperrangelweit aufgerissen oder ausgerechnet Arbeiterkammer und Gewerkschaft, die sich eigentlich für ihre Mitglieder einsetzen sollten, wollen eine eigene Beratungsstelle für illegale Arbeitnehmer aus dem Ausland eröffnen. Das ist ein Schlag ins Gesicht jedes ehrlichen Österreichers!"

Die Wiener Verlierer-Koalition müsse endlich den ungezügelten Zuzug einbremsen und dem darniederliegenden Arbeitsmarkt durch ein Sonderinvestitionsprogramm wieder auf die Beine helfen. Gudenus: "Ein Hilfspaket für die Wiener Wirtschaft ist ebenso ein Gebot der Stunde wie auch eine massive Gebühren-Entlastung für die Bürger, um deren Kaufkraft zu stärken. Die Hände in den Schoß legen und tatenlos zusehen, wie ein Arbeitslosenrekord nach dem anderen aufgestellt wird, ist jedenfalls völlig unverantwortlich. Wenn Sozialisten und Grüne nicht fähig oder nicht willens sind, für die eigenen Bürger aktiv zu werden, dann sollen sie den Weg freimachen für Neuwahlen!" (Schluss)

Rückfragen & Kontakt:

Klub der Freiheitlichen, Pressestelle
Tel.: (01) 4000 / 81 798

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NFW0001