FPÖ-Kickl: Grüne Erbschaftssteuerphantasien gleiten Richtung Kommunismus ab

Eigentum ist kein Diebstahl

Wien (OTS) - "Die Erbschaftssteuerphantasien der Grünen gleiten immer mehr Richtung Kommunismus und blanker Enteignung ab", kritisierte der freiheitliche Generalsekretär NAbg. Herbert Kickl die jüngsten Aussagen des Grün-Abgeordneten Rossmann, der es auf das mühsam erarbeitete Vermögen des Mittelstandes abgesehen hat. Hier wandle Rossmann gefährlich nahe auf den Spuren der französischen Revolution, deren Proponent Jacques-Pierre Brissot de Warville einst gemeint habe, dass Eigentum Diebstahl sei.

Ähnlich dürfte Grün-Revolutionär Rossmann denken, der im Standard-Interview gemeint habe, dass die Bundesregierung mit der Nichteinführung der Erbschaftssteuer "...Milliarden an Reiche und Superreiche verschenke", zeigte sich Kickl erstaunt über das eigenwillige Eigentumsverständnis der Grünen. "Bei Erbschaften wird nichts verschenkt. Es handelt sich um ehrlich verdientes und bereits mehrmals versteuertes Geld, das von einer Generation auf die nächste übergeht", betonte Kickl.

Dies betreffe vor allem landwirtschaftliches- und betriebliches Vermögen, welches Rossmann ebenfalls voll besteuern wolle. Damit würden gut funktionierende gesunde Betriebe unverschuldet in Zahlungsschwierigkeiten gebracht, da es sich vordergründig um gebundenes Betriebsvermögen handle, das nicht so einfach aus den Betrieben herausgelöst werden könne, zeigte Kickl die Unsinnigkeit der Grün-Forderung auf. Zudem entstünden den betroffenen Betrieben bei jedem Generationswechsel massive Wettbewerbsnachteile gegenüber ihren Mitbewerbern.

Die Grün-Forderung nach Erbschaftssteuern auf sämtliches Vermögen gefährde demnach massiv Arbeitsplätze und den österreichischen Wirtschaftsstandort, betonte Kickl, der die Grünen daran erinnerte, dass irgendwer das Geld, dass die Grünen verteilen wollen, auch verdienen müsse. Die immer wieder als Argument vorgeschobene Handvoll Superreiche werde die Erbschaftssteuer ohnehin nicht treffen, da diese Gruppe über Mittel und Wege verfüge dieser zu entkommen. Über bleibe der Mittelstand, der sein ganzes Leben hart dafür gearbeitet habe sich einen bescheidenen Wohlstand zu ersparen, kündigte Kickl den massiven Widerstand der FPÖ gegen die kommunistischen Enteignungsphantasien der Möchtegern-Revolutionäre in Grün an.

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