BZÖ-Heimbucher: Rot-Schwarze Vernichtungspolitik bereichert sich an Freibeträgen

Die Regierung strebt eine Minderung des Freibetrags für Unternehmer an. Hunderttausende Unternehmer werden dabei geschädigt.

Wien (OTS) - Die neue alte Regierung fordert in ihrem Arbeitsprogramm eine Minderung des Gewinnfreibetrags für Unternehmer. Damit greift sie das Pendant des 13. bzw. 14. Einkommens an. Ein wichtiger Anreiz zur Selbstständigkeit wird damit genommen. Betroffen sind davon eine halbe Million Menschen.

"Der unternehmerische Mittelstand ist das Rückgrat unserer Wirtschaft. Es ist politischer und wirtschaftlicher Wahnsinn hier noch weiter die Daumenschrauben anzusetzen", stellte heute BZÖ-Wirtschaftssprecher Florian Heimbucher fest. Die Realität ist, dass dieser Kurs den Unternehmen einige tausend Euro pro Jahr kosten wird. Hart verdientes Geld, das seine Rechtfertigung vor allem durch unternehmerisches Risiko und durch die Schaffung von Arbeitsplätzen bezieht.

"Wir haben die zweithöchste Arbeitslosigkeit der zweiten Republik. Es ist an der Zeit, den noch Schaffenden Anreize zu geben, den Wirtschaftsmotor in Gang zu setzen. Ansonsten werden die Fleißigen abwandern. Wir fordern daher nicht nur ein Abkommen von diesem destruktiven Kurs, sondern dazu auch ein vernünftiges Abgabensystem für Selbstständige", so Heimbucher abschließend.

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