FPÖ-Vilimsky: Schließung von Polizeidienststellen ist sicherheitspolitischer Kahlschlag

Wien (OTS) - "Die kolportierte Schließung von 100 Polizeidienststellen ist ein unverantwortlicher, sicherheitspolitischer Kahlschlag", sagte der freiheitliche Sicherheitssprecher Generalsekretär NAbg. Harald Vilimsky. Polizeidienststellen seien wichtige Anlaufstellen für Bürger, hätten zudem präventive Funktion und seien auch wichtiger Stützpunkt für Sicherheitswachebeamte, betonte Vilimsky.

Statt mit der Rasenmäher-Methode über die kleinen aber wichtigen Polizeidienststellen drüberzufahren sollte das Innenministerium lieber einen Sparplan im eigenen Verwaltungsbereich der Zentralstelle erarbeiten, forderte Vilimsky. "Wir brauchen unser Steuergeld für unsere heimischen Polizisten und nicht für griechische Banken", forderte Vilimsky die Innenministerin auf, diesen Kahlschlag bei den Polizeidienststellen im Keim zu ersticken.

"Die FPÖ wird gegebenenfalls bundesweite Unterschriftenaktion gegen diesen drohenden Kahlschlag in der österreichischen Sicherheitspolitik starten", kündigte Vilimsky Widerstand an.

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