FP-JUNG: Rot-Grüne Radaukasperl haben sich noch nicht genug blamiert!

Nach "Massendemo" in der Vorwoche 4 weitere Auftritte angekündigt

Wien, 02-01-2013 (OTS/FPD) - Zu der, als Protest gegen den Akademikerball, u.a. vom Klubobmann der Grünen in Wien, groß angekündigten Demo gegen die Hofburgbetreiber am Montag, fanden sich ganze 9 Empörte, unter der Führung des "leider nein Gemeinderates" und Klubmitarbeiters Nikolaus Kunrath ein. Dass dieser sich sonst gerne auf Polizei und Bundesheerveranstaltungen begrüßen lässt, störte dabei nicht.

"Wegen des großen Erfolges wird die Demoreihe nun um 4 weitere Auftritte im Jänner verlängert, was an sich nicht weiter stört, weil in Wien jeder Straßenmusikant mehr Aufsehen erregt", kommentiert der freiheitliche Gemeinderat LAbg. Mag. Wolfgang Jung die nun angekündigten Aktivitäten der Szene.

Als für die öffentliche Ruhe, Sicherheit und vor allem Demokratie viel gefährlicher bezeichnet er allerdings die, teilweise verdeckten, Vorbereitungen im Untergrund zur gewaltsamen Störung der Ballveranstaltung. Besonders kritisch ist die immer stärkere Einbindung der deutschen Anarchoszene, die wieder in Bussen herangekarrt wird. Unter anderem werden Genossen aus Hamburg erwartet, die seit mehreren Wochen die Bürger und Polizisten der Hansestadt mit ihren Randalen tyrannisieren und dabei auch drei Polizisten bei einem Überfall auf eine Polizeiwache schwer verletzt haben.

Der Geist dieser Kriminellen wird aus ihren Aufrufen zur offenen Gewalt erkennbar. Erschreckende Zitate belegen eine gemeingefährliche Geisteshaltung.
So z.B. über Deutschland als Diktatur:
"...so lasst uns darauf eintreten. Soviel es eben geht. Und ohne die falsche Sklavenmoral, ohne Gnade für das Biest, ohne die bürgerliche Wehleidigkeit, ohne das schlechte Gewissen des bürokratischen Wendehalses. Ohne Mitleid..."

Und aus einer Beschreibung der gewalttätigen Proteste in Hamburg:
"Am 21. Dezember 2013 in Hamburg haben wir die Sau raus gelassen. Jeder von uns auf seine Art und Weise. Wir haben Barris gebaut, die Bullen Steine fressen lassen, Schaufenster entglast, Mülltonen angezündet, Hinterhalte gelegt, gelacht und eine heiden Angst gehabt."

Doch es hätte aus Sicht der Linksextremen noch besser laufen können. 120 verletzte Polizisten - 19 davon wurden schwer- sind nicht genug.

Als Anleitung für künftige Demos kommt dann: "Unsere Hypothese für die Flora-Räumung: 200 Leute, 400 Mollis und dazu 50 GenossInnen mit Zwillen, jeweils 15 Schuss Stahlkugeln - und die Bullen werden den Abstand einhalten der geboten ist. Zweitausend bewaffnete, mit Hand-und Schnellfeuerwaffen - und die Bullen werden das Viertel verlassen. Das Traurige zum Schluss: Irgendwann werden wir schießen müssen. Das ist unvermeidlich."

Und diese gemeingefährliche Gesindel will im Jänner, vereint mit den schwächelnden Ösi-Linken in Reih und Glied mit den Jugendorganisationen von Tiefrot bis Grün, unter dem Motto "Wir sind gekommen um zu stören", eine friedliche Tanzveranstaltung zum Vorwand für Radau und Gewalt in unseren Straßen zu machen.

"Herr Ellenson und andere selbsternannte "Beschützer der Demokratie" sollten sich hüten, weiter mit diesen "Möchtegernbürgerkriegern" zu solidarisieren und die Polizeiführung und die Innenministerin sind aufgerufen, deutliche Zeichen gegen diesen gefährlichen Spuk zu setzen", so LAbg. GR Wolfgang Jung abschließend. (Schluß)

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