Arbeitslosigkeit - Stronach/Lintl fordert Stärkung der KMU

Investitionen im Inland sollen gefördert werden

Wien (OTS) - Die Arbeitsmarktsprecherin des Team Stronach, NAbg. Dr. Jessi Lintl, fordert angesichts des dramatischen Anstiegs der Arbeitslosigkeit eine Stärkung und Unterstützung der kleinen und mittleren Unternehmen. "428.143 Menschen waren in Österreich im Dezember ohne Job. Da darf die rot-schwarze Bundesregierung nicht mehr länger wegschauen und schönreden. Gerade die KMU sind die wichtigsten Arbeitgeber in unserem Land, haben es aber aufgrund der hohen Gebühren und überbordenden Bürokratie immer schwerer. Das Team Stronach will die kleinen und mittleren Betriebe stärken, indem man ein Steuergesetz gestaltet, das sie fördert", so Lintl.

Es brauche in Österreich mehr produzierende Industrie und die verstärkte Ansiedelung von internationalen Unternehmen. "Das Team Stronach fordert, dass nur Investitionen im Inland steuerlich zur Gänze abgesetzt werden dürfen, denn das schafft Arbeitsplätze im Land. Gewinne, die im Unternehmen verbleiben, sollen nach den Vorstellungen des Team Stronach nur mehr mit zehn Prozent besteuert werden. Im Gegenzug sollen Verluste der Auslandsgesellschaften nicht mehr zur Gänze gegen Gewinne im Inland verrechnet werden können. Alternativ kann der Unternehmer die zehn prozentige Gewinnsteuer den Arbeitnehmern auch als Gewinnbeteiligung auszahlen", so Lintl.

Lintl kritisiert, dass viele Arbeitslose in Kursen des AMS "versteckt" werden. "Menschen in falsch eingesetzten AMS-Kursen verlieren nur Zeit und Lohn, gleichzeitig wird die Wirtschaft um Arbeitskräfte betrogen und die Statistik im Sinne der Politik beschönigt."

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