café+co im Jahr 2013 mit 1.420 Beschäftigten und 163 Millionen Euro Umsatz

Führender Kaffeedienstleister in Zentral- und Osteuropa gleicht schwieriges Marktumfeld durch Neukundengeschäft aus. Bereits 63.000 Automaten zwischen Bodensee und Moskau

Wien (OTS/LCG) - Trotz der in vielen Regionen rückläufigen Beschäftigung in größeren Betrieben und damit verbundenen Umsatzeinbußen, konnte der führende Kaffeedienstleister in Zentral-und Osteuropa im vergangenen Wirtschaftsjahr weiter wachsen. Mit 163 Millionen Euro liegt der Gesamtumsatz leicht über dem Forecast von 162 Millionen Euro und vier Prozent über dem Vorjahr.

Ermöglicht wurde dies laut café+co International Holding CEO Gerald Steger durch den neuerlichen hohen Zuwachs an Neukunden, wodurch der konjunkturbedingte Rückgang mehr als ausgeglichen werden konnte. Binnen eines Jahres wuchs die Zahl der Automaten für Kaffee, Snacks und Erfrischungen von 60.000 auf 63.000 Stück zwischen dem Bodensee und Moskau. Der Mitarbeiterstand nahm um 70 neue Arbeitsplätze von 1.350 auf 1.420 Beschäftigte zu. "Wir befinden uns auf Kurs. Der Investitionsfokus liegt auf Nachhaltigkeit und Innovationsprojekten, um das dezentrale Service-Netz mit kurzen Wegen für unsere Kunden weiter auszubauen und stabiles Wachstum mit sicheren Arbeitsplätzen zu gewährleisten", bilanziert Steger.

Umsatzentwicklung café+co International Holding

Jahr 2012/13 2011/12 2010/11 2009/10 2008/09 Umsatz (Mio. EUR) 163 156 150 134 126 Anzahl Automaten 63.000 60.000 55.000 50.000 46.000 Mitarbeiter 1.420 1.350 1.300 1.200 1.150

CEE und Deutschland entwickeln sich positiv

Zufrieden zeigt sich Steger mit der Entwicklung der internationalen Tochterunternehmen und hebt besonders die Balkanstaaten und Tschechien sowie Polen hervor. Im traditionellen Tee-Markt Polen ist café+co zusätzlich mit einem innovativen Konzept für Teemaschinen erfolgreich präsent, das 2014 auch in anderen Ländern ausgerollt werden soll, um neue Zielgruppen zu erschließen. In Tschechien ist die von café+co entwickelte vollautomatische coffee-to-go Technologie besonders beliebt und flächendeckend präsent. Am Balkan konnten die wirtschaftlichen Probleme laut Steger gut bewältigt werden. Die erfreuliche Entwicklung der café+co Gruppe in Slowenien und Ungarn beschreibt er in Anbetracht des volkswirtschaftlichen Umfeldes als besonders hart erarbeitet. Gut behauptet hat sich café+co auch in Kroatien, Serbien sowie Bosnien-Herzegowina. Starkes Wachstum kann der führende Kaffeedienstleister in Deutschland verzeichnen. "In Deutschland ist Kaffee aus Österreich besonders beliebt", erläutert der CEO. In Russland liegt das Wachstum weiterhin im zweistelligen Prozentbereich.

Dichtes Servicenetz garantiert niedrigste CO2-Emissionen je Portion: Zwei neue Standorte in Österreich

Um für zukünftiges weiteres Wachstum gerüstet zu sein, wurden in Tirol (Schwaz) und Salzburg (Hallwang) neue, deutlich vergrößerte Standorte bezogen. "Das dichte Standortnetz gewährleistet hohe Servicequalität, kurze Wege und damit geringe CO2-Emissionen, die der Umwelt zugute kommen", so Steger. Als erfreulich bezeichnet er die Entwicklung der 2012 eingeführten Gastronomielinie, die bereits über 100 Kunden verzeichnen kann, zu denen renommierte Betriebe wie das Wiener Palais Coburg zählen. "Wir erkennen im gehobenen Qualitätssegment Wachstumspotenzial und sehen uns als starker und verlässlicher Partner der Hotellerie und Gastronomie", unterstreicht Steger. Die Gastronomielinie bietet komplettes Service aus einer Hand, wobei die gesamten Investitionskosten durch café+co getragen werden. Dank der heißen Sommermonate entwickelte sich auch der innovative Wasserspender AQUAPUSH positiv, mit dem unter anderem große Neukunden wie die Versicherung UNIQA gewonnen werden konnten.

"café+co Café" auf Expansionskurs

Anfang 2013 eröffnete das erste "café+co Café mit besonders freundlicher Bedienung" am Friedrich-Wilhelm-Raiffeisen-Platz im 2. Wiener Gemeindebezirk. Das im Herbst 2013 in die eigene café+co Café GmbH eingegliederte Konzept soll in den kommenden Jahren in ganz Österreich expandieren. Bereits für Februar 2014 kündigt Steger die Eröffnung eines zweiten Standorts in zentraler Lage in der Bundeshauptstadt an. Zudem werden flexible Standorte und Events seit Spätsommer 2013 mit einem mobilen Konzept, dem café+co Mobil, bedient. Diese "flinke Kaffee-Station" bringt frisch gemahlenen, durch das freundliche Team zubereiteten Kaffeegenuss in die Straßen der Stadt und überall dort hin, wo man Lust auf Kaffee hat.

Über café+co International Holding

café+co International Holding ist der führende Kaffeedienstleister in Österreich sowie Zentral- und Osteuropa. Die zur Leipnik-Lundenburger Invest AG (LLI AG) gehörende Unternehmensgruppe ist derzeit mit 15 Tochtergesellschaften in zwölf Ländern tätig (Österreich, Deutschland, Tschechien, Slowakei, Ungarn, Slowenien, Kroatien, Polen, Bosnien, Serbien, Rumänien, Russland). Die café+co Gruppe beschäftigt sich mit Betrieb und Service von Espressomaschinen und Automaten für Heißgetränke, Kaltgetränke und Snacks sowie mit der Führung von Betriebsrestaurants. Die vollautomatischen "café+co Shops" finden sich in Unternehmen ebenso wie im öffentlichen Bereich (Einkaufs-Center, Ämter, Spitäler und Autobahn Rastplätze, Tankstellen). Weiters bietet café+co eine eigens entwickelte Produktlinie für die Hotellerie und Gastronomie an. Jährlich werden an 63.000 café+co-Automaten mehr als eine halbe Milliarde Portionen konsumiert. In Österreich und Deutschland betreibt das Unternehmen elf Selbstbedienungscafés, die unter anderem am Vienna International Airport, im Mozarthaus Vienna, im Haus der Musik, im Fuchspalast St. Veit sowie im Einkaufszentrum Q19 zu finden sind. Im Jänner 2013 wurde das erste café+co Café mit Bedienung am Friedrich-Wilhelm-Raiffeisen-Platz 1 im 2. Wiener Gemeindebezirk eröffnet. Weitere Informationen unter http://www.cafeplusco.com sowie
http://www.facebook.com/cafepluscointernational.

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