FPÖ-Ragger: LKW-Verkehrs-Belastung im Rosental mit Augenmaß reduzieren

Bei Gipfelgespräch am 7. Jänner werden Maßnahmen erörtert

Klagenfurt (OTS) - "Das Land ist selbstverständlich bereit, der Bevölkerung im Rosental zu helfen, wenn die Belastung durch den Lkw-Verkehr über Gebühr zugenommen hat", erklärt der Kärntner Referent für Straßenverkehrsrecht LR Mag. Christian Ragger. Er nimmt die entsprechenden Beschwerden von Bürgermeistern ernst. "Ich lade am 7. Jänner Unternehmer, Vertreter der Wirtschaft und Bürgermeister zu einem Gipfelgespräch mit den Verkehrsjuristen des Landes ein, um konkrete Maßnahmen zu erörtern".
Laut Ragger müsse man hier mit Augenmaß vorgehen. "Ich habe Verständnis, wenn sich Betroffene dagegen wehren, dass Lkw durchs Rosental brausen, nur um sich die Maut auf der Autobahn zu ersparen. Wir dürfen aber keine Beschränkungen vornehmen, welche auch die regionale Wirtschaft treffen". Dies könne nicht im Interesse der Gemeinden sein, welche in den vergangenen Jahren Gewerbeparks eingerichtet haben, um Betriebe anzusiedeln. Daher sollte man die Lkw-Fahrten im Rosental genau analysieren. Aufgrund der 2014 steigenden Lkw-Mautgebühren könnte aber der Anreiz für die Lkw-Mautflucht durchs Rosental 2014 steigen.
Ragger bedauert, dass die ÖBB das Rosentaler Lkw-Problem durch die Schließung ihrer Verladestellen in Weizelsdorf und Feistritz verschärft haben. Unternehmen seien damit gezwungen sind, Transporte, die bisher auf der Schiene stattfanden, auf die Straße zu verlegen.

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