FP-Strache/Gudenus zu Wiener Gebühren-Wucher: Unbarmherziges Aussackeln geht 2014 weiter!

320.000 Arme sind scheinbar nicht genug - Rot-Grün nimmt Wiener sogar noch härter in Würgegriff

Wien (OTS/fpd) - Kanal, Wasser und Müll werden im kommenden Jahr erneut teurer - diesmal um 4,1 Prozent. Doch die SPÖ hat sich beim Treffen ihrer Selbsthilfegruppe in Wildalpen - Michael Häupl ist dort Ehrenbürger, eine örtliche Quelle, die ursprünglich im Besitz der Wienerinnen und Wiener war, an einen australischen Poker-Millionär verhökert - noch ganz etwas Böses einfallen lassen, um ihre Miss- und Freunderlwirtschaft weiter zu finanzieren: eine Infrastruktur-Abgabe für alle Haus- und Grundbesitzer schon 2014, die natürlich auf die Mieter abgewälzt wird. Die Höhe ist unklar, die Einhebung fix. "Das ist herzlos und unanständig", ärgert sich FPÖ-Bundes- und Wiener Landesparteiobmann Heinz-Christian Strache. 320.000 Wienerinnen und Wiener müssten ihr Leben bereits jetzt an oder unter der Armutsgrenze fristen. Strache: "Und die Wiener Verlierer-Koalition tut alles, damit es noch mehr werden."

Der Rechnungshof habe längst festgestellt, dass die Stadtregierung schon seit vielen Jahren Gebühren weit über dem Deckungsgrad einhebt und dadurch eine illegale Steuer etabliert hat. Wiens FPÖ-Klubchef und stellvertretender Bundesparteiobmann Mag. Johann Gudenus: "Aber diese Kritik lässt die Sozialisten ebenso kalt, wie das soziale Elend, das sie verursachen. Nein, da streichen sie sogar noch den Bedürftigsten den Heizkostenzuschuss. Die Vorgänger dieser rücksichtslosen Inkasso- und Privilegientruppe würden in ihren Gräbern rotieren."

Gemeinsam mit der zusätzlichen Abzocke durch Faymann und Spindelegger im Bund würden die Wienerinnen und Wiener regelrecht in die Zange genommen. Gudenus: "Vielen bleibt da überhaupt keine Luft mehr zum Atmen. Die Bürger unserer Stadt haben das Recht darauf, dass wieder Politik für sie und nicht für andere Interessen gemacht wird. Wir Freiheitliche sind die einzige Partei, die das garantiert!" (Schluss)

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