AKNÖ-Präsident Markus Wieser erfreut über Vertragseinigung für MRT und CT

"Faire Lösung für Versicherte ist schöne Weihnachtsüberraschung"

Wien (OTS/AKNÖ) - AKNÖ-Präsident Markus Wieser zeigt sich erfreut über den Vertragsabschluss zwischen Sozialversicherung und den Instituten für Bildgebende Diagnostik. Damit ist der drohende vertragslose Zustand beendet, der für PatientInnen mit CT- oder MRT-Untersucherungen Mehrkosten und erhöhten Aufwand bedeutet hätte.

Untersuchungen mit Computer- und Magnetresonanztomographen an niedergelassenen Instituten werden auch 2014 wie gewohnt über die Krankenkassen abgerechnet. Darauf haben sich in der Nacht die Sozialversicherungen und die Vertretung der Institute für Bildgebende Diagnostik geeinigt. "Das ist eine faire Lösung für die Versicherten und eine schöne Weihnachtsüberraschung", zeigt sich AKNÖ-Präsident Markus Wieser erfreut.

Mit der Einigung ist eine für PatientInnen belastende Situation abgewendet. Bei einem vertragslosen Zustand hätten Versicherte die CT- und MRT-Untersuchungen zunächst selbst bezahlen müssen und erst nach einem Antrag bei der Krankenkasse einen Teil des Geldes zurückbekommen. Eine teure Angelegenheit, sagt AKNÖ-Experte Josef Fraunbaum. "Für eine CT muss man mindestens 150 Euro auslegen, für eine MRT 200 Euro. Weil die Krankenkasse bei einem vertragslosen Zustand nur einen Teil der Kosten ersetzt, wären die PatientInnen im schlimmsten Fall auf bis zu 80 Euro Selbstkosten sitzengeblieben."

Rückfragen & Kontakt:

AKNÖ-Sozialrecht, Josef Fraunbaum
01/58883 - 1418
Aktuelle Informationen finden Sie auch auf noe.arbeiterkammer.at/presse

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | AKN0002