Kucharowits: Regierungsübereinkommen lässt junge Menschen nicht im Regen stehen

Forderungen der Jungen Generation in der SPÖ ganz klar im Regierungsprogramm festgeschrieben

Wien (OTS/SK) - "Es ist sehr erfreulich, dass die Themen, die junge Menschen in unserem Land betreffen, ganz klar im Regierungsprogramm formuliert sind. Maßnahmen für die Eindämmung unbezahlter Praktika, das Recht auf Ausbildung für Jugendliche unter 18 und eine Wohnbauinitiative mit der Zweckwidmung der Wohnbauförderungsmittel sind nur einige wenige Beispiele aus dem Programm, die im Wahlkampf der Jungen Generation in der SPÖ eine große Rolle gespielt haben", betont Nationalratsabgeordnete und Bundesvorsitzende der Jungen Generation in der SPÖ Katharina Kucharowits. ****

"Wohnen, als zentrales Grundbedürfnis, muss für jeden jungen Menschen und jede junge Familie bezahlbar sein. Dabei sei es notwendig, beim Wohnbau auf die Erfordernisse und Wünsche der jungen Menschen einzugehen. Die Schaffung von leistbarem Wohnraum mit günstigen Einstiegskonditionen für Jugendliche ist eine zentrale Forderung der Jungen Generation in der SPÖ, die im Regierungsprogramm festgeschrieben steht", so Kucharowits weiter.

Auch das Problem der unbezahlten Praktika wird im Regierungsübereinkommen thematisiert und soll in Zukunft auf ein Minimum reduziert werden. "Jungen Menschen muss der Einstieg in das eigenständige Leben erleichtert werden. Unbezahlte Praktika sind eine Blockade für die persönliche Zukunft und müssen daher der Vergangenheit angehören", so Kucharowits weiter.

Selbstverständlich sind nicht alle Punkte, die die SPÖ im Wahlkampf gefordert hat, im Regierungsübereinkommen formuliert. Ein Kompromiss muss immer ein Mittelweg, mit dem alle Verhandlungspartner arbeiten können, sein. "Wir kämpfen dennoch auch in Zukunft für wesentliche sozialdemokratische Kernthemen wie vermögensbezogene Steuern und eine gemeinsame Schule der 10 bis 14-jährigen", bekräftigt Kucharowits abschließend. (Schluss) ah/mp

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