FA-Rösch bedauert wiederholte Bombendrohung gegen AMS

Wien (OTS) - Anläßlich der heutigen Bombendrohung gegen das Arbeitsmarktservice (AMS) in der Ottakringer Huttengasse meint der Bundesobmann der Freiheitlichen Arbeitnehmer (FA) LAbg. Bernhard Rösch: "Ich bedaure, dass die dortigen AMS-Mitarbeiter wieder einmal einer psychischen Belastung ausgesetzt waren, weil gewisse Menschen offenbar aus einer Verzweiflungstat ihrem Ärger Luft machen wollten! Aufgrund der hohen Arbeitslosenrate werden sich solche Taten wahrscheinlich häufen!"

Mindestens zum zweiten Mal habe es heuer in besagter Zentrale eine Bombendrohung gegeben, die sich auch diesmal Gott sei Dank als Fehlalarm entpuppt hatte. "Bei der Bombendrohung im Sommer wurden die Mitarbeiter relativ rasch evakuiert. Diesmal bekamen sie aber erst nach eineinhalb Stunden das OK von der Landesgeschäftsstelle", zeigt sich Rösch empört. "Was wäre wohl gewesen, wenn es wirklich eine Bombe gegeben hätte, die in diesem Zeitraum explodiert wäre", hinterfragt Rösch im Namen vieler Angestellter, die um ihr Leben zittern mussten. Übrigens: Als einst im Ottakringer Amtshaus eine Drohung wegen der Parkraumbewirtschaftung durchging, wurde das Gebäude ebenfalls sofort geräumt.

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