Junge ÖVP: Zentrale Forderungen von uns Jungen im Regierungsprogramm

Studententicket kommt, Aus für Amtsgeheimnis, verpflichtendes Kindergartenjahr für Kinder mit Defiziten, Deutschklassen, politische Bildung

Wien, 12. Dezember 2013 (ÖVP-PD) "Viele junge Forderungen von uns stehen im Regierungsprogramm. Das Studententicket, das Aus für das Amtsgeheimnis, ein zweites verpflichtendes Kindergartenjahr für jene die es brauchen, Deutschklassen und die Forderung nach mehr politischer Bildung werden im präsentierten Regierungsprogramm erfüllt. Als Junger erwartet man sich stets ein Maximum an Reformen - an Vielem werden wir noch weiter dran bleiben müssen. Das Übereinkommen zeigt aber, dass sich der konsequente Einsatz der letzten Jahre ausgezahlt hat: Die Bundesregierung nimmt die Interessen von uns Jungen ernst", freut sich Axel Melchior, Generalsekretär der Jungen ÖVP, über die gute Präsenz von Jugendthemen im neuen Regierungsprogramm.

Aus Sicht der Jungen ÖVP sind mehrere zentrale Punkte im neuen Regierungsprogramm hervorzuheben. Mit der Einführung von Deutschklassen und einem zweiten verpflichtenden Kindergartenjahr für Kinder mit Sprachschwierigkeiten wird sichergestellt, dass sie in der Schule nicht an der Sprachbarriere scheitern. In der Schule gibt es zukünftig eine neue, zeitgemäße Schwerpunktsetzung bei den Themen politische Bildung und Berufsorientierung. Mit der Verankerung der Jugendgemeinderäte und Schülerparlamente wird auch die politische Partizipation junger Menschen gefördert: "Junge Menschen werden so bestmöglich auf das berufliche und gesellschaftliche Leben vorbereitet", so Melchior weiter.

Auf Initiative der Jungen ÖVP wird in Zukunft auch der Schritt in die Selbstständigkeit für junge Menschen einfacher. Mit der Einführung eines Studententickets und mehr Preistransparenz beim Führerschein wird Mobilität für uns Junge wieder leistbarer. Durch mehr Unterstützung für Start-Up's sollen junge Unternehmerinnen und Unternehmer besser gefördert werden und auch leistbares Wohnen mit günstigeren Einstiegskonditionen für junge Erwachsene und Familien wird Realität.

Schließlich hat sich das Engagement der Jungen ÖVP für eine Demokratiereform im Regierungsprogramm niedergeschlagen: "Durch die Abschaffung des Amtsgeheimnisses rückt der 'gläserne Staat' in greifbare Nähe und auch eine weitere Aufwertung der Vorzugsstimmen konnte auf Schiene gebracht werden". Auch die Forderung nach einer früheren Anhebung des Pensionsantrittsalters wurde mit einem ersten Schritt in die richtige Richtung erfüllt.

"Die Junge ÖVP ist mit dem Ergebnis der Koalitionsverhandlungen zufrieden, die großen Anstrengungen liegen aber noch vor uns. Jetzt gilt es, gemeinsam an eine rasche Umsetzung der Maßnahmen zu arbeiten. Wir werden jedoch auch weiterhin Druck machen, sei es bei der Bildung, der Pensions- oder Demokratiereform, damit wichtige Reformen nicht auf der Strecke bleiben", betont Melchior abschließend.

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