FPÖ-Mölzer: Fehlentwicklungen von Schengen-Abkommen sind zu korrigieren

Nicht nur Österreich ist von Kriminalitätswelle betroffen - Nur Wiedereinführung von Grenzkontrollen kann Problem lösen

Wien (OTS) - Nachdem die FPÖ beim jüngsten Parteitag beschlossen hat, eine Volksabstimmung über das Schengener Abkommen bezüglich der Wiedereinführung von Grenzkontrollen zu fordern, sucht der freiheitliche EU-Delegationsleiter nach Verbündeten im Europäischen Parlament. "Schließlich ist von den Auswirkungen der offenen Grenzen nicht nur Österreich betroffen, sondern es handelt sich um ein gesamteuropäisches Problem", hielt Mölzer fest.

Zwar hätten offene Grenzen, so der freiheitliche EU-Mandatar, den Vorteil, dass man bei Grenzübertritten keine Wartenzeiten in Kauf nehmen müsse. "Allerdings gibt es auch gravierende Nachteile:
Kriminelle können an den Grenzen nicht mehr abgehalten werden. Organisierte Kriminalität, Schlepperunwesen sowie Kriminalitätstourismus haben seit der Grenzöffnung massiv zugenommen und plagen die Österreicher immer mehr. So kann und darf es nicht weitergehen", erklärte Mölzer.

Zudem wies der freiheitliche Europaabgeordnete darauf hin, dass die Lage in Ländern wie Frankreich oder Belgien nicht viel anders sei. "Wie mir meine Freunde vom Front National oder vom Vlaams Belang bestätigen, haben auch sie ein Problem mit dem Kriminalitätsimport, der von den offenen Grenzen herrührt. Deshalb ist es an der Zeit, dass die Fehlentwicklung, die mit dem Schengener Abkommen in Gang gesetzt wurde, endlich korrigiert wird", schloss Mölzer.

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