FPÖ-Zanger: SIVBEG endlich auflösen und BIG mit Liegenschaftsverkauf betrauen

Zanger fordert das BMLVS wiederholt zu mehr Kostendisziplin und Effizienz auf.

Wien (OTS) - Schon im Juni 2012 forderte die der Rechnungshofsprecher des FPÖ-Parlamentsklubs Wolfgang Zanger die Auflösung der SIVBEG. Die SIVBEG wurde eigens zum Zweck der Liegenschaftsverkäufe des BMLVS gegründet, obwohl mit der Bundesimmobiliengesellschaft (BIG) bereits ein staatliches Unternehmen existiert.

Der Rechnungshof stellte 2010 zum ersten Mal die Existenzberechtigung der Strategischen Immobilien-, Verwertungs-, Beratungs-, und Entwicklungsm.b.H. (SIVBEG) in Frage. 2012 konkretisierte der RH die Forderung nach der Auflösung der SIVBEG. Im aktuellen Bericht tut er das erneut und prangert konkret die damit einhergehenden unnötiog anfallenden Kosten an.

"Wir forderten schon Mitte 2012 die Auflösung der SIVBEG, und tun dies wieder. Kompetenzen von Liegenschaftsverkäufen des Bundes sind schon verteilt.", fordert NAbg. Wolfgang Zanger.

"Desweiteren spricht auch nicht der Erfolg für die SIVBEG. Laut Schätzungen des RH wird das Ziel, die Liegenschaften bis 2013 zu veräußern nicht mehr erreicht, und der Gesamterlös wird um 40 Prozent geringer ausfallen als geplant. Damit gibt es keine Legimitation für diese Gesellschaft.", spricht Zanger die Berechnung des Rechnungshofes an, laut dem der Bund nur 410 statt den geplanten 710 Millionen Euro, durch die geplanten Verkäufe einnehmen wird.

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