FP-Dobrilovic: UNO muss christliche Städte in Syrien schützen!

Die Welt darf die Massaker an Christen nicht mehr länger ignorieren

Wien (OTS/fpd) - Islamisten aus aller Herren Länder, mindestens 50 davon aus Österreich, wüten in Syrien mit Feuer und Schwert. Sie sind eben dabei, das christliche Dorf Maalula mit seinen historischen Klöstern in Schutt und Asche legen, und vertreiben oder töten systematisch Christen. Für die Dschihadisten ist das aber nur ein weiterer Mosaikstein auf dem Weg zu einem religiös reinen Gottesstaat. Weitere "Säuberungsaktionen" sollen folgen. 50.000, mehr als zehn Prozent der syrischen Christen, haben sich bereits in den Libanon retten müssen. "Das Vorgehen der radikalen Muslime findet aber offenbar die Billigung des Westens. Die einzige Großmacht, die kritisch auf den sich anbahnenden Völkermord hinweist, ist Russland", zeigt sich Konstantin Dobrilovic, Präsident der Christlich Freiheitlichen Plattform (CFP), entsetzt. Er fordert, dass sich die UNO umgehend mit den Massakern befassen muss: "Es darf doch nicht sein, dass die hohen Herrschaften dort über die Gemetzel der radikalen Islamisten im Nahen Osten und besonders in Syrien aus machtpolitischen Gründen stillschweigend hinwegsehen. Derzeit können sie sich offenbar nicht einmal zu einem Embargo gegen die Gotteskrieger durchringen. Die Weltgemeinschaft hat aber die moralische Pflicht, die Christen in Syrien, aber auch in allen anderen arabischen Staaten zu schützen- und zwar jetzt!" (Schluss)

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