FPÖ-Fuchs: Die geplante NoVA-Erhöhung trifft die Pendler

In den Koalitionsverhandlungen wird kräftig daran gearbeitet, die Normverbrauchsabgabe anzuheben, um damit die 2013 beschlossene Pendlerförderung wieder auszugleichen

Wien (OTS) - "Mit dieser Vorgehensweise holt sich die Regierung quasi das Wahlzuckerl Pendlerförderung durch die Hintertür wieder zurück. Die Pendlerförderung wurde rückwirkend zum 1.1.2013 geschaffen, um die pendelnden Arbeitnehmer hinsichtlich Ihrer Mobilitätskosten zu entlasten. Mit der kommenden Erhöhung der NoVA sind überwiegend Personen, welche ihren Arbeitsplatz nur mit ihrem KFZ erreichen, betroffen. Anders gesagt, hat die Regierung den Wählern vor der Wahl abermals einen Köder vor die Nase geworfen, um sie schließlich doch wieder in die Falle zu locken", so FPÖ-Finanzsprecher NAbg. DDr. Hubert Fuchs.

"Für Pendler mit niedrigem Einkommen wird die geplante Erhöhung der NoVA eine besondere Belastung. Die NoVA ist eine einkommensunabhängige Abgabe und verteuert den Kauf von KFZs. Die Erhöhung trifft also den Mittelstand verhältnismäßig härter. Langsam bekommt man den Eindruck, als hätten die rot-schwarzen Berufskoalitionäre Spaß daran, die Bevölkerung auszunehmen," so der FPÖ-Finanzsprecher Fuchs abschließend.

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