Kickl: Unwort des Jahres von unnötigster Jury des Jahres

Inländerfreundlichkeit ist wesentliches Qualitätsmerkmal einer verantwortungsbewussten Politik

Wien (OTS) - Dass ausgerechnet das von der FPÖ im Wahlkampf verwendete Schlagwort "Inländerfreundlichkeit" zum sogenannten Unwort des Jahres gewählt worden sei, lasse auf die politische "Ausgewogenheit" der sogenannten Jury schließen, sagte der freiheitliche Generalsekretär NAbg. Herbert Kickl, der sich die Frage stellt, was diese sogenannte Jury die restlichen 364 Tage im Jahr macht.

Abgesehen davon, dass diese Jury aufgrund ihrer Posten im Sold der Bundesregierung stehe, sei es doch erstaunlich, dass sie mit der pseudowissenschaftlich abgesicherten Wahl des Wortes "Inländerfreundlichkeit", unabsichtlich einen wichtigen Beitrag dazu geleistet habe, das Bewusstsein für die Wichtigkeit dieses Begriffs zu vertiefen. Immer mehr Österreicherinnen und Österreicher würden nämlich im Begriff "Inländerfreundlichkeit" ein wesentliches Qualitätsmerkmal einer verantwortungsbewussten Politik sehen, so Kickl.

Es sei daher der Jury für die prominente und öffentlichkeitswirksame Platzierung des Begriffs der Inländerfreundlichkeit zu danken, so Kickl.

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