SPÖ Kärnten: FPÖ trägt Verantwortung für 20 Jahre Verschuldungspolitik

Seiser: Verantwortungslose Budgetpolitik der FPÖ führte Kärnten an den Abgrund.FPÖ betreibt Politik als Teilzeitbeschäftigung. Transparenz und Nachvollziehbarkeit bei Budgeterstellung

Klagenfurt (OTS) - "Die FPÖ versucht mit Halb- und Unwahrheiten die konstruktive Arbeit für Kärnten schlecht zu machen, weil sie selbst nur ein jahrzehntelanges finanzpolitisches Desaster vorzuweisen hat", reagiert SPÖ-Klubobmann LAbg. Herwig Seiser auf die aus der Luft gegriffenen Vorwürfe von FPÖ-Leyroutz zum Landesbudget 2014.

"Auch wenn Leyroutz und seine FPÖ in ihrer Verstocktheit weiter Realitätsverweigerung betreiben wollen, rufe ich ihnen ein weiteres Mal in Erinnerung: Die verantwortungslose und verschwenderische Budget- und Schuldenpolitik der FPK/FPÖ hat Kärnten an den Abgrund geführt. Die FPÖ hat mit ihrer Event- und Partypolitik dem Land diese bittere Suppe eingebrockt, die nun von den Kärntnerinnen und Kärntnern ausgelöffelt werden muss", stellt Seiser mit Nachdruck fest.

Angesichts der eindeutigen Verantwortung der FPK/FPÖ für 20 Jahre Verschuldungspolitik kämen die unqualifizierten und von Ahnungslosigkeit und Inkompetenz strotzenden Halb- und Unwahrheiten FPÖ-Leyroutz' einer Verhöhnung der Kärntner Steuerzahler gleich.

Auch habe sich schon im Budgetausschuss gezeigt, dass Herrn Leyroutz die Budgetzahlen nicht besonders interessiert haben. So verwechselt er scheinbar auch die Ausgaben des Gesundheitswesens mit den Ausgaben der KABEG. Leyroutz hat auch bei der 3-tägigen Budgetdebatte die Gelegenheit ungenutzt verstreichen lassen, seine mangelnden Kenntnisse über das Budget zu verbessern und bei Unklarheiten Fragen zu stellen, denn so eine vergleichbare Transparenz bei den Budgetzahlen habe es so noch nie gegeben. Schließlich habe es Leyroutz nicht einmal für Notwendig erachtet, bei der wichtigen Debatte um das Budget im Finanzausschuss durchgehend dabei zu sein und war im Ausschuss nur teilweise anwesend, führt Seiser aus.

"Offenbar hat sich in der FPÖ die Auffassung von Teilzeit-Landesrat Ragger und Teilzeit-Klubobmann Leyroutz durchgesetzt, Politik nur noch als Teilzeitbeschäftigung - allerdings bei vollen Bezügen - zu betreiben,", so Seiser.

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