ORF III am Freitag: Showdown für Iris Berben als "Die Patriarchin", und "Aus dem Rahmen" mit Karl Hohenlohe im Hofmobiliendepot

Außerdem: Gertraude Portisch zu Gast in "Kultur Heute"

Wien (OTS) - Der ORF-III-Hauptabend am Freitag, dem 6. Dezember 2013:
Nachdem Gertraude Portisch, Autorin und Ehefrau des Journalisten Hugo Portisch, um 20.00 Uhr mit ihrem aktuellen Buch "Zwei weiße Schmetterlinge. Gedichte und Gedanken" zu Gast bei "Kultur Heute" ist, folgt um 20.15 Uhr das dramatische Finale der dreiteiligen Familiensaga "Die Patriarchin" mit Iris Berben, die als Firmenerbin in einer Schwarzgeldaffäre gegen übermächtige Gegner ankämpft. Im Anschluss, um 21.45 Uhr, besucht Karl Hohenlohe für die ORF-III-Museumssendung "Aus dem Rahmen" das Hofmobiliendepot.

Die Sendungen im Detail:

Gertraude Portisch zu Gast in "Kultur Heute" (20.00 Uhr)

Sie steht im Schatten ihres berühmten Mannes und hält sich stets bewusst im Hintergrund - doch Gertraude Portisch ist auch selbst als Schriftstellerin erfolgreich. Mit ihrem neuen Buch "Zwei weiße Schmetterlinge. Gedichte und Gedanken" ist sie zu Gast in "Kultur Heute" bei Moderatorin Ani Gülgün-Mayr.

Finale der Familiensaga "Die Patriarchin" mit Iris Berben (20.15 Uhr)

Großer Showdown für Iris Berben im dritten und letzten Teil der Familiensaga "Die Patriarchin": Nina Vandenberg, die nach dem Unfalltod ihres Mannes das Familienunternehmen übernimmt und feststellen muss, dass dieses in Schwarzgeldaffären verstrickt ist kehrt von ihrer Spurensuche in Kenia mit konkretem Verdacht, aber ohne Beweise, nach Deutschland zurück. Dort kippt die Situation: Nun soll ihr der Prozess gemacht werden - ihre Gegner sind übermächtig. Sie beschließt, alles auf eine Karte zu setzen. Neben Iris Berben sind unter anderem Christoph Waltz, Ulrich Noethen, Sophie Rois und Jürgen Tarrach zu sehen.

"Aus dem Rahmen": Ausflug ins Wiener Möbelmuseum mit Karl Hohenlohe (21.45 Uhr)

In der aktuellen Ausgabe von "Aus dem Rahmen" macht Karl Hohenlohe einen Ausflug in die Vergangenheit ins Wiener Hofmobiliendepot. Das Möbel Museum Wien - einst von Kaiserin Maria Theresia gegründet -zeigt Kostbarkeiten des imperialen Interieurs und gewährt Einblicke in die Wohnkultur des Wiener Hofes zwischen dekadentem Luxus und Repräsentationszwang. Aus dem beeindruckenden Gesamtbestand von rund 165.000 Objekten wird eine Auswahl in ihrem gesellschaftspolitischen und kulturhistorischen Kontext präsentiert.

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