FP-Gudenus: Bank Austria verdiente prächtig an den städtischen Zockern!

Rotes Wien hat nicht nur Steuergeld verspekuliert, sondern diesen "Spaß" auch noch üppig honoriert

Wien (OTS/fpd) - Um ihren Spieltrieb mit Steuergeld auszuleben, war den städtischen Zockern rund um Finanzstadträtin Renate Brauner nichts zu teuer: Um im Volumen von zehn Millionen Euro mit Währungen spekulieren zu dürfen, blätterten die Verantwortlichen der Wien Holding etwa gleich einmal 615.008 Euro quasi als Honorar auf den Tisch der der SPÖ ja nicht gerade fern stehenden Bank Austria. Das berichtet das Nachrichtenmagazin News unter Berufung auf geheime Unterlagen. Das rote Wien selbst zahlte in nicht einmal dreieinhalb Jahren sogar gleich 625.417 Euro. Zu möglichen Provisionsflüssen oder -rückflüssen hält sich das Blatt bedeckt. "Die neuen Enthüllungen belegen einmal mehr, dass die Spekulanten in den USA in Hedgefonds, in Wien aber auf der Regierungsbank sitzen. Dass Brauner ihre Casino-Mentalität konsequent abstreitet, ist damit erneut der Unwahrheit überführt", ärgert sich Wiens FPÖ-Klubchef und stellvertretender Bundesparteiobmann Mag. Johann Gudenus. Er zeigt sich über das Ausmaß der Misswirtschaft bestürzt: "Was wir bislang noch nicht gewusst haben, ist, dass die SPÖ-Zocker rund um Brauner ihr Unvermögen nicht nur beim Spekulieren selbst, sondern bereits bei den entsprechenden Vertragsabschlüssen gezeigt haben - zum Schaden der Wiener Steuer- und Gebührenzahler. Es wurde gefuhrwerkt, als ob das Geld abgeschafft wäre. Das ist ein Riesen-Skandal und gehört umfassend aufgeklärt! Wir fordern eine gemeinderätliche Untersuchungskommission, die Licht sowohl in diesen Fall, als auch in sämtliche anderen Skandale der Wiener Sozialisten, von der Häupl-Stiftung AVZ bis zum Media Quarter Marx, bringt!" (Schluss)

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