FPÖ-Vilimsky: Nach England auch in Deutschland Diskussion über EU-Freizügigkeiten und Sicherung ihrer Länderinteressen!

Bei offensichtlichen Missbrauch und beabsichtigter Zuwanderung kann es zu einer Einschränkung kommen - Österreich schläft indes!

Wien (OTS) - Nachdem Großbritanniens Premier Cameron als erster Regierungschef in Europa eine Debatte zum Schutz seiner Landsleute vor EU-Binnenmigration eröffnete, regt sich nun auch in Deutschland Widerstand gegen den Missbrauch von Sozialleistungen. Damit postulieren Regierungsparteien das, was die FPÖ seit Jahren für Österreich einmahne, nämlich den Schutz des heimischen Arbeitsmarktes sowie der sozialen Sicherung, berichtet heute FPÖ-Generalsekretär und Europasprecher NAbg. Harald Vilimsky.

"Wenn selbst die CSU, im gegenständlichen Fall die CSU-Landesgruppenvorsitzenden Gerda Hasselfeldt, eingesteht, dass bei Fällen offensichtlichen Missbrauchs und der beabsichtigten Zuwanderung in soziale Sicherungssysteme die Mitgliedsstaaten auf nationaler Ebene handeln und Einschränkungen vornehmen müssen, dann können auch unsere Regierungspolitiker langsam den Mut aufbringen, den heimischen Arbeitsmarkt endlich zu schützen," fordert Vilimsky.

Gerade angesichts der völligen Freizügigkeit für Rumänen und Bulgaren sei dringender Handlungsbedarf gegeben. Österreich bewegt sich auf einen Negativrekord von 450.000 Arbeitslosen zu, wobei durch die Öffnung des Arbeitsmarktes für Rumänien und Bulgarien eine weitere Verschärfung zu befürchten ist, die aus österreichischer Sicht nicht hingenommen werden kann. Nachdem in England und Deutschland die Debatte längst im Laufen ist, dürfen heimische Regierungspolitiker diese wichtige Entwicklung nicht länger verschlafen", so Vilimsky.

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